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Der Glarner Strassenverkehr beschäftigt Planer und Bürgerinnen, Landräte und Quartierbewohner. Wie geht es um die Kantonsstrasse weiter? Die "Südostschweiz" hat nachgefragt.
Von Fridolin Rast
Glarus. – Die Gemeinden machen ihre Raumplanung neu und müssen sich zwangsläufig auch mit dem Verkehr beschäftigen. Anwohner in Glarus wehren sich heftig, aber nicht ohne eigenen Gegenvorschlag, gegen Pläne für eine neue Strasse. Der Landrat beschäftigt sich mit Vorstössen zur Kantonsstrasse, der Kanton plant drei Ortsumfahrungen, von denen er wohl nur zwei dem Bund übergeben kann.
So weit so gut, aber wie geht es weiter? Die «Südostschweiz am Sonntag» hat nachgefragt, wie die Vorschläge ankommen und wie es weitergehen könnte.
Umfahrung versus Umgestaltung?
Eine Umfahrung Glarus zu bauen, bevor der Bund die dringenderen Probleme in Näfels und Netstal löst, ist keine Option. Weshalb es noch lange dauern wird, bis überhaupt Umfahrungen gebaut sind. Was bis zu jenem fernen Zeitpunkt passiert, darüber müssen sich Kanton und Gemeinden Gedanken machen. Der Verkehr werde weiter zunehmen und mit ihm die Staustunden.
Wie gross ist die Gefahr, dass trotz der Vorschläge Veränderungen an der Kantonsstrasse bis zum Bau der Umfahrungen blockiert bleiben? Baudirektor Röbi Marti verweist aufs Strassenbauprogramm.
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