In Graubünden sinken die Steuern nicht weiter

Neue Steuersenkungen wird es in Graubünden nicht geben – obwohl die Staatsrechnung viel besser ist als erwartet.

In Graubünden sinken die Steuern vorerst nicht.

Chur. – Es gebe «keinen weiteren Spielraum für Steuersenkungen in den nächsten Jahren», sagt die designierte Bündner Finanzdirektorin Barbara Janom Steiner im Interview mit der «Südostschweiz». Das zeigten die Finanzplanzahlen.

Ihren Wechsel ins Finanzdepartement hat die Regierrungspräsidentin «nicht gesucht» und das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit ­gebe sie kommende Woche nur ungern ab. Sie sei aber dankbar, wenn die Kantons­regierung wieder komplett sei und sie «einen Teil der ­Arbeitslast und der Verantwortung ­weitergeben» könne.

Glanzergebnis zum Auftakt

Bei ihrer ersten Präsentation einer Staatsrechnung konnte Janom Steiner am Freitag in Chur vor den Medien gleich ein Glanzergebnis präsentieren. Der Jahresabschluss 2011 schliesst mit ­einem Überschuss von 103 Millionen Franken statt wie budgetiert mit ­einem Defizit von 21 Millionen Franken. (obe/be)

  • Quelle: suedostschweiz.ch
  • Datum: 24.02.2012, 22:00 Uhr
  • Webcode: 1363088
 
 

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Armin Tscharner

25.02.2012 23:12 Uhr

Steuern in Graubünden

Eine Sauerei sondergleichen, abzocken bis zum geht nicht mehr, viel einnehmen und so wenig wie möglich dem Bürger zurückgeben. Prunkschlösser für Staatsdiener bauen (Bürogrösse von 40 m2 pro Angestellter keine Seltenheit), mich nimmts Wunder wann der dumme Steuerzahler auf die Hinteren steht, es wird sicher noch eine Zeit gehen, aber der Aufstand wird durch unsere super Regierung vorprogrammiert und mit Bestimmtheit kommen. Im Abzocken und im Stuergelder verschleudern ist die Bündner Regierung inkl. Parlament Weltmeister erster Klasse.

 

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