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GPK soll Bericht zur Therme offenlegen

Kritik an der Grossrats-GPK: Dass sie ihre Untersuchung zum Verkauf der Valser Therme intern behalten will, stösst SP-Grossrat Jon Pult sauer auf.

Die Therme in Vals.

Vals/Chur. – Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Grossen Rats attestiert den kantonalen Instanzen korrektes Verhalten im Zusammenhang mit dem Verkauf der Valser Therme. Das hat sie am Freitagvormittag in einer Mitteilung bekannt gegeben («suedostschweiz.ch» berichtete). Damit bestätigt sie die im letzten Dezember geäusserte Meinung der zuständigen Regierungsmitglieder Barbara Janom Steiner und Hansjörg Trachsel.

Der Inhalt ihres Berichts bleibt allerdings unveröffentlicht, wie GPK-Präsident Cristiano Pedrini (BDP) erklärt. «Unerhört», sagt dazu Jon Pult. Er ist einer der beiden SP-Grossräte, die im Februar 2012 in einer Anfrage wissen wollten, ob sich der Kanton im Fall Therme richtig verhalten habe.

Die GPK, so Pult, müsse nun ihren Bericht publik machen. Nur auf diese Weise sei nachvollziehbar, ob sie zu einem plausiblen Schluss gekommen sei. (jfp)

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