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GPK des Grossen Rates soll Bericht veröffentlichen

Nach der Berichterstattung der Medien über den zuvor geheimen Bericht der kantonalen Finanzkontrolle (Fiko) zur Rolle des Kantons Graubünden beim Verkauf der Therme Vals sind sich die Parteien in einem Punkt einig: Die GPK des Grossen Rates sollte das Dokument möglichst rasch publik machen.

Aufruhr im Grossratsgebäude: Die GPK des Grossen Rates soll das betreffende Dokument rasch publik machen.

Chur.– Für die Grünliberalen muss der Bericht der Fiko aber auch Konsequenten für die kantonalen Ämter haben. Diese müssten damit aufhören, die Gemeinden in solch brisanten Fragen zu beraten. Wenn nötig hätten sich die Kommunen Unterstützung im privaten Markt zu holen. Dass «Ämter einfach vor sich hin wursteln», sei nicht zu tolerieren, sagte Kappeler der «Süddostschweiz».

Die grossen bürgerlichen Parteien stehen hinter ihrer Geschäftsprüfungskommission: Er vertraue Arbeit ihrer Mitglieder, erklärte CVP-Fraktionspräsident Marcus Caduff. Wenn die GPK zum Schluss komme, alles sei korrekt verlaufen, dann gebe es keinen Anlass, «weiter darüber zu politisieren». (so)

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