Die Glarner Kantonalbank hat die vor zwei Jahren angekündigte Verantwortlichkeitsklage gegen ehemalige Bankräte und Geschäftsleitungsmitglieder beim Kantonsgericht Glarus nun definitiv eingereicht. Die Schadenersatzforderungen belaufen sich auf 38,6 Millionen Franken.
Glarus. – Grund für die Klage sind unsorgfältig getätigte Kreditvergaben durch die ehemaligen Bankverantwortlichen in den Jahren 2005 bis 2007, wie die Glarner Kantonalbank in einem Communiqué ausführte.
Die Klage richtet sich zudem auch gegen die damals verantwortliche Revisionsstelle, welche die Unregelmässigkeiten nicht bemerkt hatte. (sda)
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