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Gemeindevorstand von Vals war völlig überfordert

Die Umstände rund um den umstrittenen Verkauf der Therme Vals bleiben ungeklärt. Daran hat Margrit Walker-Tönz, die ehemalige Gemeindepräsidentin von Vals, keine Freude. Und sie übt Kritik.

Margrit Walker-Tönz hat 16 Seiten benötigt, um die Ungereimtheiten rund um den Verkauf der Therme Vals aufzulisten

Vals.– Walker-Tönz hat vergeblich versucht, Licht ins Dunkel um die Rolle des Kantons Graubünden beim Verkauf der Therme Vals zu bringen. Von der Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rates wurde sie nicht angehört. Auch beim Verwaltungs- und dem Bundesgericht war ihre Sicht der Dinge nicht gefragt, weil die Richter auf eine Klage Dritter gegen den Verkauf wegen verpasster Einsprachefrist nicht eingetreten sind.

Vom Kanton im Stich gelassen

Der Gemeindevorstand sei zum Verkauf gedrängt und völlig überfordert gewesen, und die Kantonsbehörden hätten die Gemeinde im Stich gelassen, sagt Walker-Tönz heute. Sie kritisiert auch, dass der Kanton keine öffentliche Ausschreibung des «Filetstücks» angeordnet habe. (han)

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