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Gadient will Delfinen-Import verbieten

Im Freizeitpark Connyland in Lipperswil ist am Dienstag das achtjährige Delfinmännchen Shadow verendet. Die Bündner BDP-Nationalrätin Brigitta Gadient will Delfinen-Import verbieten.

BDP-Nationalrätin Brigitta Gadient.

Lipperswil. – Die deutschen Tierschutz-Organisationen ProWal und Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) fordern eine Obduktion des Delfins Shadow und eine Veröffentlichung des Ergebnisses der Untersuchung. Gemäss ProWal und WDSF sind im Connyland in den drei vergangenen Jahren sieben Delfine verendet.

Delfine sind Politikum

Die Bündner BDP-Nationalrätin Brigitta Gadient hat im Parlament einen Vorstoss eingereicht, der den Import von Delfinen verbieten will.

Die Organisation OceanCare will in der kommenden Woche im Bundeshaus zuhanden der eidgenössischen Räte eine Petition einreichen, die ein Verbot von Delfinarien und ein Importverbot von Delfinen fordert. Die Bittschrift soll Gadients Motion schützen.

Höchste Zeit

Das Connyland wurde am Mittwoch nach Bekanntwerden von Shadows Tod auch vom Schweizer Tierschutz (STS) kritisiert. Es sei höchste Zeit, dass die Motion Gadients vom Parlament an den Bundesrat überwiesen werde. In der Schweiz sei keine auch nur annähernd vertretbare Delfinhaltung möglich, heisst es im STS-Communiqué. (sda)

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