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Die Kontakte von Glarus Süd mit der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden sind heute gut. Aber auch der Götti im Mittelland will gepflegt sein.
Glarus Süd/Zürich. – Durch die Gemeindefusionen im Kanton Glarus sind Kontakte von Patengemeinden im Mittelland zum Glarner Hinterland eingeschlafen. Mit früheren Gemeinderäten sei man durchaus noch freundschaftlich verbunden, aber die heutige Exekutive scheine zu viele andere Sorgen zu haben, bedauert Gemeindepräsident Kurt Schreiber in der zürcherischen Patengemeinde Dietlikon.
Weniger Projekte eingereicht
Der Kontakt mit der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden, die Unterstützung für Projekte vermittelt, wird dagegen weiterhin gut gepflegt. Das vesichern die Geschäftsleiterin Barbara Graf und auch Glarus Süd-Gemeindeschreiber André Pichon.
Zwar seien in der ersten Zeit der neuen Gemeinde nicht mehr so viele Projekte aus Glarus Süd eingereicht worden, doch das werde sich wieder einpendeln. Dafür sei eine persönliche Beziehung auf Augenhöhe nötig, wird aber auch gemahnt. (fra)
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