Bündner Olympia-Pläne: «Positive Signale» aus dem IOC

Graubünden hat gute Chancen, 2022 Olympische Winterspiele durchführen zu können. Das glaubt Bundesrat Ueli Maurer.

Bundesrat Ueli Maurer glaubt, dass die Schweiz mit nachhaltigen Olympischen Winterspielen punkten kann.

Bild: Peter Klaunzer/Keystone

Chur/Bern. – Es gebe Signale aus dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC), wonach die Schweiz mit einer Kandidatur für ökologisch nachhaltige Winterspiele bei der Vergabe das Rennen machen könnte, sagt Bundesrat Ueli Maurer im Interview mit der «Südostschweiz».

Maurer sieht Chance für IOC

Der Sportminister äussert sich weiter zum Entscheid des Schweizer Sportparlaments, die Bündner Kandidatur für die Übernahme der Olympischen Winterspiele 2022 zu unterstützen. In der Abkehr vom bisherigen Gigantismus sieht Maurer eine Chance für das IOC: «Dadurch könnte es sich auf den Kerngehalt der Spiele zurückbesinnen.»

Bundesrat Maurer rechnet zudem mit zahlreichen Vorteilen für Graubünden, falls die Spiele im Engadin und in der Landschaft Davos ausgetragen würden. (mo)

  • Quelle: suedostschweiz.ch
  • Datum: 25.05.2012, 19:30 Uhr
  • Webcode: 2272397
 
 

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