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Auch Bots brauchen einen Jassteppich

Daniel Stucki aus Oberurnen hat mit seinen Arbeitskollegen einen digitalen Jassteppich entwickelt. Mit einem Schieber-Wettkampf zwischen elektronischen Jassern wollen sie Studenten die Informatik schmackhaft machen.

Jassen ist nicht Schach: Beim Schach sieht der Spieler alles, was sein Gegenüber tut. ein Jasser hingegen kann nur vermuten, was seine drei Schieber-Mitspieler für Karten haben und wie sie gespielt werden. Für einen Technik-Nerd ist darum die Programmierung eines Jass-Bots eine Herausforderung.

Daniel Stucki ist so ein Technik-Nerd. Er wollte aber nicht einfach einen Jass-Bot Programmieren, sondern solche elektronischen Jasser gegeneinander antreten lassen. Dazu braucht es sozusagen einen elektronischen Jassteppich. Zusammen mit seinen Arbeitskollegen bei einer Zürcher Informatikfirma hat er deshalb einen solchen Jassteppich entwickelt. Und will junge Programmierer mit ihren Kreationen darauf jassen lassen.

Jass-Bot Wettbewerb: Die Zühlke Jass-Challenge 2017

Die Zühlke Jass-Challenge 2017 richtet sich an Studenten, die an einer Schweizer Universität eingeschrieben sind. Erlaubt sind Einzelpersonen oder Zweierteams. Zu gewinnen gibt es eine Gopro und ein zweitägiges Trainingscamp mit den Machern der Jass-Challenge. Beim Wettbewerb treten die Jass-Bots in unzähligen Runden in der Jassart Schieber gegeneinander an.

Am 9. Mai findet eine erste, am 16. Mai eine zweite Trainingsrunde statt. Diese dienen dazu, den Studenten Erkenntnisse über Stärken und Schwächen der eigenen Bots gegenüber der Konkurrenz zu ermöglichen. Der Final findet am 22. Mai statt.

Weitere Informationen gibts unter https://jass-challenge.zuehlke.io. (sdü)

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