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Achtung, ab Mittwoch viel Blech

Wer über Ostern mit dem Auto in den Süden will, steht irgendwann im Stau. Vermeiden lässt sich dies kaum. Damit aber jeder weiss, wo man ganz sicher steht, hat die Kantonspolizei Graubünden für die «Südostschweiz» die Stau-Hotspots eruiert.

Dieses Jahr fallen die Ostern mit Mitte April eher spät aus, was laut dem Touring Club Schweiz den Ansturm Richtung Süden zusätzlich intensivieren könnte. Kommt dazu, dass in vielen Kantonen und deutschen Bundesländern die Ostertage auf die Frühlingsferien fallen. Die Auswirkungen auf die zweitwichtigste Nord-Süd Verbindung, die A 13, sind Staus, lange Wartezeiten – und ziemlich sicher blanke Nerven.

Die Kantonspolizei Graubünden hat für die «Südostschweiz» die Bündner Stau-Hotspots zusammengetragen. Thomas Rüegg, Sprecher bei der Kantonspolizei Graubünden, sagt: «Die Schwerpunkte in Richtung Süden sind zwischen den Anschlüssen Landquart und Zizers.» Zu Staus komme es dort wegen der Baustelle Zizers - Chur Nord. «Auch zwischen den Anschlüssen Chur Süd und Reichenau bis zum Tunnel Isla Bella muss mit viel Verkehr gerechnet werden», so Rüegg.

Radio nicht abstellen

Sind die Reisenden endlich im Süden angekommen gilt: Auch auf der Rückfahrt wird die Verkehrssituation nicht besser. «Ein Stauschwerpunkt ist bei der Umfahrung Roveredo, bei der Anfahrt zum Tunnel San Fedele», erklärt Rüegg. «Und natürlich die Südrampe ab Autobahnende bei Soazza bis San Bernardino Südportal.»

Thomas Rohrbach vom Bundesamt für Strassen (Astra) fügt ergänzend an: «Ganz sicher wird es über die Ostertage auch vor der Autoverladestation Vereina und auf der A 28 von Landquart bis Klosters zu sehr viel Verkehr kommen.»

Thomas Rohrbach vom Astra rät: «Wenn es sich irgendwie einrichten lässt, sollte man sich vor Gründonnerstag auf den Weg in den Süden machen.» Der beste Zeitpunkt sei ganz früh am Morgen, bevor dann die grosse Welle auf den San Bernardino-Tunnel zurollen würde. «Wenn sich dies nicht einrichten lässt, wartet man besser gleich bis Ostersamstag», so Rohrbach. Ab Gründonnerstagmittag und am Karfreitag müsse man mit einem grossen Stauaufkommen rechnen.

 

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Die Kantonspolizei Graubünden greift übrigens auf ihrer Facebook-Seite aktuell die Thematik Stau und Rettungsgassen auf. «Sobald der Verkehr erkenntlich stockt, sodass er zum Stillstand kommt, sofort Rettungsgassen bilden», sagt Rüegg. Nur so könnten Ambulanz, Feuerwehr und Polizei im Notfall rasch an der Unfallstelle sein. (hap)

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