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Die Luft über dem Glarnerland ist nochmals besser geworden

Die Stickoxid-Werte sinken langfristig, aber nur langsam. In der Nähe der Hauptverkehrsachsen in Näfels, Netstal und Glarus liegen die Werte immer noch im Bereich des Grenzwertes.

Bergluft ist sauberer: Wenn sie gegen Ozon nicht empfindlich ist, kann sich diese Kuh über den Blick ins Glarnerland freuen und tief durchatmen. Archivbild

Das Stickstoffdioxid hat letztes Jahr wieder leicht abgenommen. Doch in der Nähe der Hauptverkehrsachsen in Näfels, Netstal und Glarus liegen die Werte für diesen Luftschadstoff nach wie vor im Bereich des Grenzwertes, so die Medienmitteilung des kantonalen Departements Bau und Umwelt.

Das heisst für Jakob Marti, Leiter Umwelt und Energie beim Kanton Glarus: «Beim Stickoxid ist die Tendenz unzweideutig besser, dies aber nur langsam.» 30 Jahre habe es gedauert, und mit hohem Aufwand sei es erreicht worden, dass nun auch die Werte an der Hauptstrasse nicht mehr klar über dem gesetzlich erlaubten Maximum lägen.

Hauptverursacher der Verschmutzung ist der Verkehr. Bei den anderen grossen Luftverschmutzern, wie Feuerungen und der Industrie, habe man viel erreicht, sagt Marti.

Eine Abnahme ist wichtig, denn die Stickoxide tragen zu hohen Konzentrationen des ebenfalls gesundheitsschädigenden Ozons bei. Zur Verbesserung müssen alle beitragen, denn die Vorläuferstoffe werden bis zu 500 Kilometer weit verfrachtet. (so)

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Walter Grämer

Mi 22.03.2017 - 08:13

Ich habe das Gefühl, wenn dann stark "gegüllnet " wird, das der Grenzwert dann wieder überschritten wird.Speziell wenn "gegüllnet" wird ,wenn kein Regen oder Gewitter bevorsteht.Was vielfach von den Bauern praktiziert wird .Früher hat man nur "gegüllnet, nur wenn Regen bevorstand.

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