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Sachs: «Die freie Mentalität der Engländer ist gut fürs Engadin»

Der Weltenbummler, der Designer und Künstler Rolf Sachs seit jeher mit dem Engadin verwurzelt. In St. Moritz lebt der Sohn von Gunter Sachs im alten Olympiastadion von 1928 und 1948. Bei «RSO im Gspröch» spricht er unter anderem über die Bedeutung der Briten im Engadin.

Rolf Sachs ist Designer und Künstler, der sich nie über mangelnde Ideen zu beklagen hat. Archivbild Rolf Canal

Rolf Sachs stammt aus einer bekannten deutschen Industriellen-Familie. Sein Vater war kein geringerer als Gunter Sachs, der bekannte Fotograf und legendäre Playboy, unter anderem an der Seite von Brigitte Bardot.

Sachs' Mutter starb, als er gerade mal zwei Jahre alt war. So wuchs er bei seiner Grossmutter in Deutschland auf und verbrachte seine Jugend in Internaten in Lausanne und Zuoz.

Heimatgefühle?

Seit jeher ist die Familie Sachs eng mit Graubünden verbunden, wenn nicht sogar verwurzelt. In St. Moritz lebt Rolf Sachs im alten Olympiastadion von 1928 und 1948. Zudem ist er Präsident des Bob Club St. Moritz und Besitzer des legendären «Dracula Club», wo jeweils im Sommer das Festival da Jazz stattfindet.

In der Sendung spricht er über traditionelle Erziehungsmassnahmen, wo er sich am meisten heimisch fühlt und weshalb er die freie Mentalität der Engländer für St. Moritz als wichtig erachtet.


Die Interviewsendung «RSO im Gspröch» gibt es jeden Sonntagmorgen zwischen 10.00 und 11.00 Uhr, sowie jeweils am Montag ab 19.00 Uhr in der Wiederholung.

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