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Bündner Informatik für Afrika

Der Churer Verein «Informatik für Afrika» versorgt ausgewählte Partnerschulen in Kamerun und Nigeria mit Computern sowie Software. Und erhöht damit die Berufsund Ausbildungschancen der afrikanischen Jugendlichen.

Ein Lehrer erklärt den Schülern in Afrika, wie eine Laptoptastatur funktioniert. Bild Privatarchiv Rosina Hug

Computer, Tablets und Smartphones – sie alle sind längst nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Das Internet ist heute unser Fenster zur Welt. Und damit dieses Fenster auch afrikanischen Jugendlichen nicht weiter verschlossen bleibt, ist vor zehn Jahren in Chur der Verein «Informatik für Afrika» gegründet worden.

«Wir möchten den Jugendlichen in Afrika das Arbeiten mit dem Computer ermöglichen. So sollen sich ihre Bildungs- und Berufschancen markant verbessern», erklärt Projektleiterin Rosina Hug die Ziele des Vereins. «Informatik für Afrika» versorgt so ausgewählte Schulen in Afrika mit Computern, der nötigen Software sowie Beamern und Hellraumprojektoren.

Im folgenden Video danken ihr Kinder und Jugendliche für die Unterstützung:

 

Video Privatarchiv Rosina Hug

Das grosse Engagement des Vereins fällt auf fruchtbaren Boden. Davon zeugen auch die bewegenden Zeilen eines Dankesbriefes von einem Vorsteher der kamerunischen Partnerschule in Otélé: «Obwohl es wahr ist, dass es auch im 21. Jahrhundert noch Analphabeten gibt, und diese die Computer nicht nützen können, so ist es aber auch wahr, dass die Studenten aus Otélé nicht zu jenen Analphabeten gehören werden.»

 

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