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Nur noch 4,5 Millionen von Stoffel

Gemäss der am Mittwoch veröffentlichten Botschaft für die Gemeindeversammlung von Vals vom 18. März verzichtet Investor Remo Stoffel auf die Nutzungsrechte der geplanten Mehrzweckhalle. Im Gegenzug soll er statt der versprochenen sechs Millionen Franken nur noch 4,5 Millionen an die Halle beisteuern müssen.

Auf dem Gelände «im Boda» soll nicht wie geplant eine Dreifach-Turnhalle, sondern der «Valser Path» des japanischen Stararchitekten Tadao Ando gebaut werden. Bild Theo Gstöhl

Nun ist es offiziell: Die im Besitz von Investor Remo Stoffel stehende 7132 AG, Betreiberin des Hotels und der Therme Vals, soll  nur noch 4,561 Millionen Franken an an die in Vals geplante Mehrzweckhalle beisteuern. 

1,5 Millionen Franken weniger

Ursprünglich war ein finanzielles Engagment Stoffels von sechs Millionen Franken vereinbart gewesen. Das geht aus der gestern veröffentlichten Botschaft des Gemeinderates zuhanden der Gemeindeversammlung vom 18. März hervor. (dea)

Was die Gemeinde Vals und Stoffel weiter vereinbaren wollen, lesen Sie in der «Südostschweiz» vom Donnerstag.

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Gertrud Galliker

So 06.03.2016 - 13:07

Mit der Geschichte „Ds gchid Buobli“ von J. Jörger haben sich die Valser immer gerne identifiziert. Mir scheint, die Nachkommen diese gescheiten Buben – sind grossmehrheitlich ausgestorben. Wie sonst könnte es sein, dass die Valser sich eins übers andere Mahl übers Ohr hauen lassen von – und einem, der sich in Schweizer Zeitungen eines riesigen Vermögens rühmt von dem nicht mehr vielen, dass sie haben, noch mehr abtreten?

Valser Liebhaber

So 06.03.2016 - 08:49

Die ganze Schwiiz fragt sich warum die Valser alles an einen möchtern Milliardär verschenken? Der hat noch gar nix geleistet in Vals, nur das nimand mehr kommt. Die Behören sind noch schlimmer. Sind dem Stoffel immer noch hörig. Der Valser war früher abgeklärt, gescheit, kritisch, höflich. Heute sind die meisten einfach naiv, blind, frustriert, frech, hinterliestig und strohblöd.

Dr Canales

Do 03.03.2016 - 18:53

Dr Stoffel Remo önsch gschid buobli het nech wellä än morz hallä schenkä. Kat frii lang häwer müässa wartä. Etz aber chontsch de. Zwar net kat der Lamborigni wiäsch nech versprochä hent doch au dr Dacia Daschter onter dä Meerzweckzenträ näwr docch gärä a. En dr Zwöschezit aber het sech frii ziär was ta em Tälli vam Heiligä Petrus. Äs par Verein send egangä ond Mürtä häwr au ned kat dr huufä. Da schtellt sech scho d frag, bruchä wiär eigentlech oberhaupt en Hallä? Für die par wenigä Schüöler wo verblebe send tuäts doch au diä alt Hallä reng.

Armin Brüsch

Sa 05.03.2016 - 02:02

Ein grosses Kompliment für diesen Kommentar. Einer hat den Mut gehabt eine Lanze zu brechen zugunsten der örtlichen speziellen Dialekte. Beim lesen taucht man in eine ganz andere Welt ein. Man muss bemüht sein es fertig zu lesen und um ein Teil zu verstehen, dann beim Zweit maligen lesen versteht man den Sinn des Textes schon besser. Also - nicht nachlassen und - ein Drittes Mal lesen und man hat fast alles verstanden. Das macht gar nichts, im Gegenteil es ist noch niemand gelernt vom Himmel gefallen und es erweitert auf eine schöne Weise die Sprachlehre und hilft unsere Kultur zu schützen und sie auch zu lieben. Hoffe, dass dieses Dialekt in den Familien weiter gepflegt wird, denn verlorenes Gut geht vergessen und ein Stück Heimat auch.
Nochmals Danke!

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