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Truffer: Ferien in den Bergen sind zu billig

Bis zu 200 Millionen Franken sollen in Vals für Luxushotels und für den vor einer Woche vorgestellten neuen Park von Architekt Tadao Ando investiert werden.

Pius Truffer von der 7132 AG will in Vals massiv aufrüsten

Von Reto Furter

Selbst für Pius Truffer, Verwaltungsratsdelegierter der 7132 AG, der ehemaligen Hotel und Thermalbad Vals AG, ist das «gigantisch», wie er im Interview mit der «Schweiz am Sonntag» sagt. Man greife nach den Sternen, das Ziel sei es, eines der fünf besten Hotels der Welt zu bauen, so Truffer weiter. Ferien in den Bergen müssten in Zukunft wieder teurer werden. Dafür müsse man aber zuerst investieren und nicht nur auf Beiträge des Kantons warten.

<strong>So weiterfahren,</strong> wie man derzeit Tourismus betreibe, könne man in Vals nicht, sagt Truffer – und in Graubünden auch nicht. Weit mehr als die Hälfte der Bündner Restaurants schreibe rote Zahlen, Hotels könnten die Löhne nicht mehr bezahlen, weil die Konzepte auf Masse angelegt seien, nicht auf Qualität. Man treibe sich gegenseitig in die roten Zahlen. Auch Vals zehre vom Image der Felsentherme.

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