ackselhaus & blue home
Ein Wohnzimmer mitten in Berlin, einen Ort zum Träumen, Wohnen und Schlafen: Das bietet das Altbau-Ensemble «ackselhaus & blue home». Und zwar so überzeugend, dass es im lebhaften Stadtteil Prenzlauer Berg zu einem Ort der Ruhe wird.
Von Christina Rubarth
Der stuckverzierte Kamin im «Club del Mar», dem hauseigenen Frühstücks-Café des «ackselhaus» wärmt von aussen, der heisse Milchkaffee von innen. Wie zu Hause darf der Gast sich hier fühlen, nur ists etwas luxuriöser und das bereits beim Frühstück unter dem Kronleuchter. Das Hotel «ackselhaus» sind eigentlich zwei Häuser, klassische Berliner Altbauten aus der Gründerzeit, mit 35 Apartments. Sie stehen mitten in Prenzlauer Berg, dem alten Arbeiterviertel und jetzigen Szenekiez Berlins, und sind benannt nach ihrem Gründer und Erfinder Ulf Acksel. Der startete vor knapp zehn Jahren mit einem Haus, richtete jedes Zimmer anders ein, beliess jedoch die hohen Stuckdecken, hölzernen Fensterrahmen und alten Dielen, die noch immer knarren und nicht immer ganz eben sind. Doch gerade das Unperfekte macht den Charme im Apartmenthotel «ackselhaus» aus. Nichts ist genormt, nichts wiederholt sich in den Apartements, die jeweils einem Motto folgen. Im «Flora» bettet sich der Gast zwischen Blümchentapete in Pastelltönen, im «Movie» begrüsst ein silbern gerahmter Peter O'Toole als Lawrence von Arabien die Gäste auf Zeit. Daneben hängt halb Hollywood zwischen antiken dunklen Holzmöbeln und königsblauer Dekoration. Passend zum Publikum in diesem Haus: Hier kehren Filmschaffende ein, Familien und viele internationale Gäste, die es etwas exklusiver, aber dennoch fami- liär mögen. Die Zimmer sind ausgestattet mit allem, was man für einen unkomplizierten Hauptstadtbesuch braucht, Küchenzeile inklusive. Zwei Häuser weiter «ackselhaus» Nummer zwei: das «blue home». In warmen Farben eingerichtete Zimmer und Suiten, weniger verspielt, dafür mit modernen Details. Dunkles balinesisches Holz, riesige Badewannen hinter Milchglaswänden und ein Blick, der entweder in den pink gestrichenen Hof reicht, der im Sommer zum asiatischen Wassergarten wird, oder bis zum Berliner Wahr- zeichen, dem Fernsehturm. Dieser Blick ist im «Club del Mar» im Erdgeschoss zwar nicht gegeben, dafür ist der Name auch hier Programm: Echte Fische hinter Glas schauen beim Frühstück zu, sehr gemütlich, aber nicht ganz so wie zu Hause ...
Hotel «ackselhaus», Belforter Str. 21, D-10405 Berlin, Telefon +49 3044337633; Doppelzimmer mit Frühstück ab 140 Euro pro Nacht; www.ackselhaus.de. Zum Frühstück einen Milchkaffee im «Club del Mar».
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Adlon, Berlin
Das Wetter war echt Scheibenkleister, als wir das letzte Mal in Berlin angekommen sind: Regen, Regen und nochmals Regen, dazu ein eisiger Wind. Und dann betraten wir die Lobby des «Kempinski Adlon» – und die Sonne ging auf! 
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Stikliai, Vilnius
Das «Stikliai»-Hotel ist ein fester Bestandteil der historischen Altstadt von Vilnius. Hinter der altehrwürdigen Fassade erwartet einen nicht nur ein romantisches 5-Sterne-Hotel, sondern auch jede Menge Geschichtsträchtiges. 
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Kulm, St.Moritz
Über 150 Jahre Gastfreundschaft auf 5-Stern-Niveau – im «Kulm Hotel St. Moritz» versteht man es, dem Gast ein zweites Zuhause zu geben. Eines, in dem eine glorreiche Vergangenheit und eine stilvolle Gegenwart gemeinsam präsent sein dürfen. 
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Palazzo Zichy, Budapest
Von aussen ist es der Traum eines neobarocken Hauses, von innen bietet es seinen Gästen den Chic modernsten italienischen Designs: Das «Palazzo Zichy» in Ungarns Hauptstadt Budapest hat sich das Schönste aus zwei Welten herausgepickt. 
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Park, Hvar
Reif für die Insel? Dann nichts wie los in Richtung Kroatien – auf dem kleinen Eiland Hvar, das der bekannten Hafenstadt Split vorgelagert ist, warten Ruhe und Erholung. Und ein wunderbares Hotel, das in einem Palast aus dem 16. Jahrhundert residiert: das «Park». 
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Schlossgarten, Stuttgart
Es ist eines jener Hotels, das es schafft, das Unmögliche möglich zu machen. Schon der Name verrät einiges, das Hotel «Am Schlossgarten» in Stuttgart liegt mitten in der schönsten Grün- anlage der Stadt – dem Schlossgarten – und eben doch mitten im Zentrum. 
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Hassler, Rom
Eigentlich sollte das Hotel «Hassler» in Rom nur verliebten Paaren Einlass gewähren – so wie einst Fürst Rainier und Fürstin Gracia Patricia auf ihrer Hochzeitsreise. Für einen Businesstrip ist das wunderbare Haus nämlich viel zu schade. 
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Eme Cathedral Hotel, Sevilla
Inmitten Sevillas Altstadt, einen Steinwurf von der Kathedrale und der Giralda entfernt, präsentiert sich das «Eme Cathedral Hotel» als eine Fusion von Avantgarde und Luxus. Es ist unübersehbar: Das Hotel ist inspiriert von der moscheenartigen Architektur. 
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Rival Hotel, Stockholm
Das Hotel von Abba-Star Benny Andersson kombiniert den Charme der Dreissigerjahre mit dem Komfort von heute. Und das mitten im schicksten Viertel Stockholms. Ein Abstecher ins «Rival Hotel» ist ein Muss, wenn man in der schwedischen Hauptstadt ist. 
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Victoria- Jungfrau
Die reizvolle Seenlandschaft sowie Eiger, Mönch und Jungfrau stehen in harter Konkurrenz zum prachtvollen Grand Hotel «Victoria-Jungfrau», wo Belle Epoque auf neuzeitliche Wellness trifft. Es gibt gute Gründe, den Tag im Hotel zu verbringen. 
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