Fontanapark wandelt sich zum Ort der Kunst

Im Churer Fontanapark wird am Samstag um 11 Uhr die Kunstausstellung «Säen, ernten, glücklich sein» eröffnet. Gezeigt werden insgesamt 16 Werke, die unter anderen Not Vital, Hans Josephsohn und Roman Signer beigesteuert haben.

Die Halbfigur von Hans Josephsohn in der Ausstellung «Säen, ernten, glücklich sein» im Churer Fontanapark.

Bild: Yanik Bürkli

Das Werk von Lutz & Guggisberg in der Ausstellung «Säen, ernten, glücklich sein» im Churer Fontanapark.

Bild: Yanik Bürkli

Das Kajak von Roman Signer in der Ausstellung «Säen, ernten, glücklich sein» im Churer Fontanapark.

Bild: Yanik Bürkli

Das Werk von Remo Albert Alig in der Ausstellung «Säen, ernten, glücklich sein» im Churer Fontanapark.

Bild: Yanik Bürkli

Das Werk von Katja Schenker in der Ausstellung «Säen, ernten, glücklich sein» im Churer Fontanapark.

Bild: Yanik Bürkli

Chur. – Ab Samstag bis Ende Oktober präsentiert der Verein Art-Public Chur den Fontanapark als einen Ort der zeitgenössischen Kunst. Unter dem Motto «Säen, ernten, glücklich sein» stellen elf Kunstschaffende ihre Werke der Öffentlichkeit vor.

Bis auf vier Kunstwerke von Hans Josephsohn wurden sämtliche Arbeiten eigens für den Fontanapark geschaffen.

Bedeutende Künstler

Zu sehen sind in der Ausstellung unter anderem Werke von Not Vital, Roman Signer, Remo Albert Alig, Muriel Baumgartner, Ursula Palla, Katja Schenker, Huber/Huber und Lutz & Guggisberg.

Sämtliche Arbeiten werden nach der Ausstellung wieder aus dem Fontanapark entfernt. (so)

  • Quelle: suedostschweiz.ch
  • Datum: 05.05.2012, 07:00 Uhr
  • Webcode: 2214844
 

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