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Ein Mahnmal auf einem Parkplatz des Kantonsspitals in Glarus soll an das Schicksal der angeblich «letzten Hexe Europas» erinnern. Diesen Plan verfolgt ein Komitee aus dem Umfeld der Anna Göldi-Stiftung.
Glarus. – Dort, wo Anna Göldi 1782 mit dem Schwert exekutiert wurde, befindet sich der Personalparkplatz des Kantonsspitals Glarus. Das Komitee will auf diesem Platz eine Gedenkstätte errichten, sagt Walter Hauser, Vizepräsident der Anna Göldi-Stiftung.
Wettbewerb wird gestartet
Das Komitee sieht die Gedenkstätte als sichtbaren Ausdruck der vom Glarner Parlament ausgesprochenen rechtlichen Rehabilitierung, die sich im August 2013 zum fünften Mal jährt. Eine Jury unter Leitung von Peter Jenny, emeritierter ETH-Professor für bildnerisches Gestalten, startet einen Wettbewerb, an dem sich vor allem junge Künstlerinnen und Künstler beteiligen sollen. (sda)
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