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Mit vielen Erinnerungen aus Buenos Aires zurück

Als erste Bündnerin ist Martina Hug vergangenen Sommer ins Kunstatelier der Stadt Chur in Buenos Aires gezogen. Dabei hat sie viel erlebt und will unbedingt zurück.

Martina Hug über den Dächern von La Boca in Buenos Aires. bild Gian Paolo Minelli

Am 1. Juli hat die Churer Sängerin Martina Hug ihr Atelier in der argentinischen Hauptstadt bezogen. Das dreistöckige Atelier im Stadtteil La Boca teilte sich Hug mit einem Berner und einem Welschen. Mit ihnen habe sie nicht viel zu tun gehabt, erklärt sie nun nach ihrer Rückkehr im Interview mit «suedostschweiz.ch». Dafür habe sie sonst viele spannende Menschen kennengelernt.

Zu Beginn ihrer Zeit habe sie zunächst einmal Land, Leute und Sprache näher kennengelernt. «Ich habe einen schrecklichen Orientierungssinn», so Hug lachend. Eigentlich habe sie danach unter anderem Gedichte vertonen wollen. Dieses Projekt habe sie aber schnell über den Haufen geworfen, als sie zwei Musiker kennengelernt habe. Sie plant mit ihnen nun Konzerte und geht bereits im Sommer zurück nach Argentinien.

Weshalb sie am 1. August die Nationalhymne singen durfte, was ihre Highlights waren und was die grössten Unterschiede zwischen der Schweiz und Argentinien sind, erzählt sie ausführlich im nachfolgenden Interview:

Martina Hug im Interview mit Nadia Kohler

 

 

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