Die Rhätische Bahn und regionale Partner lassen die Jubiläumsstrecke mit einer bunten Mischung aus Kultur, Sprache und Technik hochleben...
Die neue Zeit ist geprägt durch rasanten Wandel, Instabilität, Informations- und Reizüberflutung.
Die daraus entstehende Unruhe und Druck übersteigen das natürliche Anpassungspotential vieler Menschen. Wir fühlen uns chronisch überlastet, ständig am kämpfen, meistens am rennen (vor allem im Kopf).
Viele Menschen sind nur noch am Funktionieren und geistig hyperaktiv. Es wundert nicht, dass gerade in dieser Zeit durch
unsere Lebensqualität abnimmt. Irgendwo auf unserem Weg haben wir uns von uns selbst entfernt. Burnout, dahinter versteckt sich ein verzweifelter Hilferuf nach weniger Stress, Motivation und geistiger Ruhe, nach mehr Sinn, Stabilität und frischer Erholungsfähigkeit.
Durch Akupunktur zur Ruhe kommen
In jedem Fall bietet die Traditionelle Chinesische Medizin wirksame unterstützende Massnahmen durch Akupunktur, Tuina-Massage und Schröpfen. Sie beruhigen Psyche und Nerven und stärken die Immunabwehr. Im Zustand der chronischen Erschöpfung sieht ein Chinesischer Arzt eine Disharmonie der Energien Yin und Yang. Die Folge: Das Chi, die Lebensenergie, kann nicht mehr frei fliessen, es entstehen Blockaden, der Mensch fühlt sich krank. Yang, das männliche Prinzip, steht für Feuer und Aktivität, das weibliche hingegen verkörpert Wasser und Ruhe.
Menschen mit Burnout-Syndrom leiden aus chinesischer Sicht an einem Yang-Mangel und zugleich an einem Yin-Mangel. Innerlich sind sie in Aufruhr, verbrauchen sich schnell und sind daher dauernd erschöpft und finden trotzdem keine Ruhe. Genau hier beeinflusst die Stimulation unterschiedlicher Punkte durch Akupunktur am Körper die Durchblutung, Hormonausschüttung und das Nervensystem unterstützend. Voraussetzung zur Steigerung der eigenen Lebensqualität ist ein Zusammenspiel zwischen Patient und Therapeut. Dabei ist es wichtig, selbst gut mit der eigenen Lebensenergie umzugehen. Vermeiden Sie Sportarten, die an Ihrer Kraftreserve zehren! Kontakte zu Freunden, ausgedehnte Spaziergänge, Entspannungsübungen (z.B. TaiChi) und gesunde Ernährung helfen, die Heilung zu fördern.