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Sergio Berger
Die Bündner Freestyle-Snowboarder haben international etwas an Terrain eingebüsst. Lediglich der 22-jährige aus Disentis – der auch als Model tätig ist – hat sich in der absoluten Weltelite behauptet. An den WM in Whistler Mountain wurde in der Halfpipe Siebter. |
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Marc Berthod
Am Riesenslalom-Klassiker am legendären Kuonisbergli in Adelboden landete der Engadiner erstmals mitten in der Weltelite: 7. Rang. Die Bestätigung dieses Exploit gelang zwar nicht. Berthod (22) wurde im «Riesen» aber auch Schweizer Meister. |
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Davide Bianchi
Als Südbündner sowie Exponent der «Randsportart» Boccia ist er der «Exot» dieser Wahl schlechthin. Nichtsdestotrotz ist die Nomination mehr als nur gerechtfertigt. Davide Bianchi hat in Detroit nichts weniger als den Einzel-Weltmeistertitel gewonnen. |
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Gion-Andrea Bundi
Sternstunde des Haldensteiners im März. Als erster Bündner seit Andi Grünenfelder (1988) hat er den Engadin-Skimarathon gewonnen. Jubel brach auch in der noch jungen neuen Saison aus: Bundi (29) qualifizierte sich mit der Staffel für Turin. |
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Silvio Bundi
Er ist kein Mega-Talent wie Nino Schurter. Aber mit zäher langjähriger Aufbauarbeit ist der Haldensteiner mit 27 Jahren so nah an der der Weltelite dran wie nie zuvor. Die Saisonhöhepunkte: 8. Rang an den WM in Livigno, 7. Rang am Weltcup in Willingen. |
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Carmen Casanova
Die Laufbahn der alpinen Rennläuferin aus Vignogn schien still und leise in der Sackgasse zu enden – bis zum grossen Comback im letzten Winter. Casanova (24) gewann die Abfahrtswertung im Europacup. Als Lohn resultiert ein fixer Startplatz im Weltcup. |
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Stefan Fausch
Er blieb der «böseste» der mittlerweil längst national gefürchteten Bündner Schwinger. Der 30-jährige aus Seewis gewann drei Kranzfeste (das St. Galler-, Glarner-Bündner und Appenzeller «Kanttonale»). Am Schwägalp-Bergfest resultierte ein zweiter Rang. |
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Ambrosi Hoffmann
«Amba» wurde durch eine Verletzung gebremst, aber nicht aus der Bahn geworfen. An den Weltmeisterschaften in Bormio wurde er Achter in der «Königsdisziplin» Abfahrt. Danach bestieg er im Weltcup in Kvitfjell (No) als Dritter das Podest. |
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Jean-Noël Joos
Er schrieb in Baden ein Stück Bündner Boxgeschichte. Als erster hiesiger Faustkämpfer erkämpfte sich der 28-jährige vom ABC Rätiga einen zweiten Schweizer Meistertitel. Bemerkenswert: der Emser Mittelgewichtler schaffte dies nach achtjährigem Unterbruch. |
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Natascia Leonardi
Die zierliche Südbündnerin mit dem ganz grossen Kämpferherzen bleibt ein Fixstern am Schweizer Langlauf-Himmel. Zum zweiten Mal nach 2003 gewann die 34-Jährige den Engadin-Skimarathon. An den SM feierte sie ein Jubiläum: 10. Titel. |
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Daniela Meuli
Scheinbar mühelos hat die 24-jährige Alpinboarderin aus Davos ihre «Gnadensaison» 2003/04 wiederholt. Wiederum entschied sie den Gesamtweltcup zu ihren Gunsten. Zweiter Höhepunkt: In Whistler Mountain wurde sie Weltmeisterin im Parallelsalom. |
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Seraina Mischol
Sie geht beharrlich ihren Weg und nähert sich behutsam der Weltspitze im Skilanglauf auf. Am Weltcup-Sprint in Reit im Winkel (De) lief sie als. 9. mitten in die Weltelite. Dies gelang der 24-jährigen aus Davos auch erstmals in einem Distanzrennen: 14. Rang in Otepäa. |
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Curdin Perl
In seinem ersten Jahr bei den Aktiven positionierte sich der 21-jährige Langläufer aus Pontresina – 2004 Medaillengewinner an den Junioren WM – gleich an der nationalen Spitze. In Les Diablerets gewann er gleich zwei nationale Titel (15 Kilometer/Verfolgung). |
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Manuela Pesko
Die Freestyle-Snowboarderin von der Lenzerheide hat ihren Platz an der Weltspitze eine weitere Saison mit Erfolg verteidigen können. An den Weltmeisterschaften in Whistler Mountain gewann die 27-Jährige in der Halfpipe die Silbermedaille. |
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Carmela Schlegel
Die 22-jährige Schwimmerin aus Chur hat auf der von ihr bevorzugen Brust-Lage von möglichen sechs Einzel-Medaillen an Schweizer Meisterschaften sechs gewonnen. Über die 50-m-Sprintstrecke (Kurzbahn) sicherte sie sich die goldene Auszeichnung. |
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Nino Schurter
Das Mountainbike-Jahrzehntetaltent aus Tersnaus hat den Sprung von den Junioren zu den Espoirs (U23) auf Anhieb gepackt. Schurter verpasste an den WM in Livigno den Titelgewinn nur infolge eines Reifendefekts – und dies mit erst 19 Jahren. |