| Autor: | Schmid Philipp |
| Ort: | Egg ZH |
| Datum/Zeit: | 18.02.2012 15:58 |
Unglaublich was sich der Hoteba-Verwaltungsrat erlaubt.
In der Privatwirtschaft wäre dieser VR weg vom Fenster und müsste mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Man könnte vom Verwaltungsrat wenigstens erwarten, dass die im Prospekt präsentierten Zahlen stimmen. Aber nicht einmal das ist der Fall.
Ich muss mich schon Fragen was die Beweggründe des Verwaltungsrates für ein solches Vorgehen sind.- Muss der VR etwa den mit R. Stoffel eingegangen Exklusivvertrag abgelten indem er vorbehaltlos für Stoffel arbeitet? -
Wenn wir alle Zahlen einmal vernachlässigen, müssen wir nur die folgenden Fragen beantworten:
Soll unsere Therme an einen Immobilien-Händler, gegen den zahlreiche Verfahren pendent sind, verhökert werden?
Oder vertrauen wir "unsere Therme" einer Gruppe von ehrenwerten, bestens bekannten und hoch qualifizierten Leuten an, denen auch das Wohl "unseres Dorfes" am Herzen liegt?
Philipp Schmid, Egg ZH
(Heimweh-Valser)
19.02.2012 17:50 Uhr
Glaubwürdigkeit der IG Vals & IG Therme
Herr Schmid, Sie sprechen mir aus dem Herzen.
- Wir haben da einen Therme Verwaltungsratspräsident der sich rechtswidrigen Kompetenzüberschreitungen schuldig gemacht hat.
- Sein Vorgänger wurde 2010 abgewählt – weshalb findet wohl ein solcher Vertrauensentzug statt?
- Und jetzt ist wohl die Zeit gekommen für den Finanzjongleur Stoffel, gegen den diverse Strafverfahren hängig sind.
Diese 3 Persönlichkeiten wollen die Therme retten und gründeten dazu die IG Vals.
Betrachtet man diese Zusammensetzung, wird auch die Motivation dieser IG Vals augenfällig.
Die IG Therme hingegen besteht aus einer Gruppe von ehrenwerten, bestens bekannten und hoch qualifizierten Leuten, denen auch das Wohl "des Dorfes Vals" am Herzen liegt!
Die Motivation der IG Therme „ein begonnenes Kleinod zur Vollendung zu bringen“ scheint mir jedenfalls glaubwürdiger zu sein.
Ich zähle auf den gesunden Verstand der ValserstimmbürgerInnen, eine nachhaltige Entscheidung für die Therme Vals und die gesamte Gemeinde zu treffen, damit dieses
Juwel niemals in ein Haifischbecken „zum Frass“ vorgeworfen wird“!