Mit der diesjährigen Aufführung verfolgen die Macher das Ziel, weiterhin ein bezauberndes Freilichtspiel zur organisieren, dessen Wurzeln...
| Autor: | Stolz, Co-Präsidnet EDU Graubünden Martin |
| Ort: | Flerden |
| Datum/Zeit: | 22.06.2012 10:35 |
Sie stehen auf der Verliererseite. Dass sich das ändern wird, ist aufgrund der heutigen Denkweise unwahrscheinlich. Eine Lobby, die sich ihrer annähme gibt es nicht, da sie laut aktueller Definition noch gar nicht sind. Wären sie schon da, hätten vielleicht schon einen Namen; zumindest die Menschenrechte würden ihnen zugestanden.
Rund 11'000 waren es im vergangenen Jahr, die statistisch erfasst wurden (Südostschweiz 20.06.2012,konstante Anzahl von Abtreibungen) 11'000 werdende Menschen! Abgetrieben, heisst es so schön. Harmlos, wie etwa eine Fliege vertreiben. Ermorden wäre dabei der richtige Ausdruck, doch das tönt nicht schön, und schliesslich wird dieser Eingriff durch medizinisch ausgebildetes Fachpersonal durchgeführt.
Das Blut dieser Ungeborenen schreit zum Himmel, auch wenn dieser Eingriff mittlerweile ethisch vertretbar geworden ist. Vor Gott ist und bleibt das Mord!
Wo dieser Mord zugelassen, ja sogar legalisiert wird, werden weitere lebensverachtende Schritte folgen. Ethik bedeutet sittliches Verständnis. Wenn die Sitten zerfallen, zerfällt demzufolge auch die Ethik.
In memoriam an diese 11'000 Ungeborenen: eine Ethik auf biblischer Grundlage täte uns allen gut.
Martin Stolz, Co-Präsident EDU Graubünden, 7426 Flerden
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