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| Autor: | Kröner Hans A. |
| Ort: | Chur |
| Datum/Zeit: | 14.07.2012 11:37 |
7000 Chur, 14.07.2012
Personen die auf eine Invalidenrente angewiesen sind, müssen schon fast Tod sein um eine volle Rente zu erhalten.
Dass ein Betroffener, denen man nach langem Ringen eine 2/3 Rente bewilligt (60%) ab 70% volle Rente, sich beim RAV melden muss um Bewerbungen zu schreiben, macht bei den meisten keinen Sinn. Selbst das RAV ist in sehr vielen Fällen hilflos.
Mein Sohn, 1969 geboren, musste sich nach 3 Monaten einer Herzoperation unterziehen. 1988 musste wegen eines Sarkoms eine Beinamputation durchgeführt werden, mit anschliessend weiterer Chemotherapie. 1991 Lungenmetastasen. Er wurde nochmals, wie 1969, von der Leiste bis zum Schulterblatt regelrecht aufgeschnitten. Durch die Chemotherapie wurde das Herz geschädigt und ist heute sehr eingeschränkt. Im Inselspital redet man von einem Herzersatz. Er verweigert dies. Über weitere Details möchte ich mich nicht äussern. Heute muss Er sich mit der IV herumschlagen, die Ihm nur eine 2/3 Rente (60%) zugesprochen hat.
Es werden KK-Beiträge jedes Jahr erhöht, die Bahn erhöht die Preise, die Autobahnvignette wird erhöht und unnötige Kampfflugzeuge werden angeschafft. Ja Hallo!
Dabei könnte man die IV-Beiträge von lächerlichen 1.4% auf 2.4% erhöhen.
Hans A. Kröner, Chur
14.07.2012 18:16 Uhr
IV Rente/Korrektur
Natürlich gibt es bei einem 60 prozentigen Invaliditätsgrad eine 3/4 Rente und nicht wie ich geschrieben hab 2/3. 3/4 Tönt gut oder nicht? Bei 70% eine volle Rente. Merken Sie etwas?
Hans A. Kröner