Mit der diesjährigen Aufführung verfolgen die Macher das Ziel, weiterhin ein bezauberndes Freilichtspiel zur organisieren, dessen Wurzeln...
| Autor: | Ruffner-Amil Christian |
| Ort: | Tagbilaran City Bohol |
| Datum/Zeit: | 15.06.2012 01:04 |
Blocher und "seine" SVP schaden der Schweiz mehr als was sie nützen.
Vorbildlich sollte man eine Partei nennen können und was ist die SVP???
Gerne möchte man wissen was dieses Affentheater den Steuerzahler kostet denn alle Parlamentarier die sich damit befassen müssen inklusive Blocher selber werden zu Lasten der Steuerzahler gehen.
Wie sich Blocher jetzt mit allen Mitteln zur Wehr setzt lässt vermuten dass er wirklich überrascht wurde, spätestens jetzt sollte ihm die Immunität voll entzogen werden.
Blocher ist ein gefährlicher Querulant für die Schweiz mit Demokratie er ist ein Vorbild für Nachahmer und sollte aus der Politik eliminiert werden.
18.06.2012 01:18 Uhr
Also es geht doch Herr Müller
Das was für die Punkte steht: Sie lieber Herr Ruffner und ich....................hab meine Ruhe !
Warum denn sooo lange um so wenig richtig zu zitieren Herr Müller??????
Die Bilateralen (Zwischenverhandlungen) sind nicht tot,sie bringen aber leider zu wenig und das grosse Problem,die Schweiz kann zwar zahlen aber nicht mitbestimmen.
Jetzt wo Lösungen gesucht werden müssen,sind auch die Parteien gefordert
Vorschläge zu unterbreiten und es ist einfach mal in diesem Fall eine komplexe
Angelegenheit bei der es zwar nicht sehr viele Möglichkeiten (Alternative Lösungen) gibt und gerade deshalb sollten dann die Vorschläge der Parteien
ausdiskutiert werden.Ich glaube kaum dass es sich die Schweiz leisten kann sich einzukapseln denn man bedenke,nicht nur die EU braucht die Schweiz,auch die Schweiz braucht die EU sprich Europa.
Gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten (Vorschläge)dann kann immer noch das Schweizer Volk darüber befinden, Sie Herr Müller inklusive.
Es wäre schön wenn Sie eine Alternative Lösung unterbreiten könnten was allem gerecht wird erst dann würde ich an ihre "Vollständigkeit" glauben,solange Sie aber nur herum wettern und verdrehen,falsch zitieren und
dummes Zeug palavern kann man Sie leider nicht so Ganz nehmen.
17.06.2012 21:58 Uhr
Da steht nichts zwischen den Zeilen Herr Ruffner!
Wörtlich von der HP Schweizer Radio DRS 1 vom Freitag 15.6.2012 kopiert:
"Die politische Schwäche des Bilateralismus ist offenkundig»
Wenn der Bundesrat mit solchen Ideen in die Verhandlungen steigen wolle, dürfe er sich nicht wundern, wenn Brüssel mit einem schroffen «Nein, so nicht», reagiere, heisst es im SP-Papier. Weiter hält die Partei erstmals fest, dass sie im bilateralen Weg mit der EU keine Zukunft mehr sieht. Wörtlich schreibt die SP: «Die politische Schwäche des bilateralen Ansatzes ist offenkundig.»
Das hohe Lied des Bilateralismus werde vor allem von rechts gesungen, sagt Parteichef Christian Levrat. «Man weigert sich, die Nachteile und die Schwächen dieses Weges zu sehen.» Er sei sicher, dass die Schwierigkeiten in den kommenden Monaten im Inland aufmerksamer registriert würden, so Levrat.
Auch für Mitautor Hans-Jürg Fehr nähert sich der bilaterale Weg dem Ende - «weil es dazu eben zwei braucht». Wenn der Partner nicht mehr mitmachen wolle, sei man am Ende angelangt. Der EU-Beitritt, so heisst es im SP-Papier, wäre deshalb die «klar bessere insitutionelle Regelung als jede, die im Rahmen des Bilateralismus gefunden werden kann».
«Beitritt als einzige Alternative»
Mitautor Fehr ist überzeugt: «Es gibt nur diese Alternative.» Der EU-Beitritt sei vor allem auch deshalb die bessere Variante, weil die Schweiz in Brüssel mitentscheiden würde. «Dort, wo das Recht gemacht wird, das wir ja sowieso übernehmen müssen.»
Wie sagte mein Lehrmeister 1954-1958, wenn ihm einer auf die Nerven ging? Sie haben Recht, Sie .......... und ich hab' meine Ruhe!
was für die Punkte steht, darf ich hier nicht schreiben!
17.06.2012 17:17 Uhr
Phantasie
Man kann auch zwischen den Zeilen noch irgendwelche Phantasien zusammen brauen,nirgends etwas von Bilaterale Verträge tot nirgends etwas von EU Vorteilen.(wörtlich)
Wer lesen kann sollte auch richtig zitieren und nicht noch mit solchen Querbehauptungen auftrumpfen.Ich bin jetzt überzeugt dass das Hämmerli sein Werk vollbracht hat.
Klar:die SP bringt Vorschläge wie jede andere Parteien auch (dafür sind sie auch bezahlt) und im Gegensatz
zur SVP will sich die SP einer Diskussion um Lösungen nicht ausschliessen,was ich als vernünftig sehe.
17.06.2012 11:30 Uhr
Ihre persönlichen Beleidigungen, Herr Ruffner
sind sattsam bekannt. Auf Ihre Argumente gibt es eigentlich nur eine Antwort, nämlich sie zu ignorieren. Wenn Sie die SO täglich lesen, haben Sie vermutlich nur fünf Tage in der Woche. Gestern Samstag stand ein Bericht über die Fraktion SP und Levrat drin, worin wörtlich erwähnt wurde, die bilateralen Verträge wären auf einem toten Punkt angelangt und ein Beitritt zur EU würde der Schweiz mehr Vorteile bringen. Auch am Schweizer Radio DRS konnte man es hören.
Und noch etwas: zum Glück gibt's Goethe!!!!
17.06.2012 09:38 Uhr
War nirgends geschrieben
Herr Müller ich lese Südostschweiz täglich und zwar schon wenn Sie noch in der Pfanne liegen. Jetzt sollten Sie mir zitieren wo geschrieben wurde dass für Levrat die bilateralen auf einem toten Punkt angelangt sind und was damit gemeint war,mind. so wörtlich war das nie geschrieben /umschrieben und es sieht so aus dass Sie wieder auf der gleichen Masche tanzen,einfach immer ein bisschen dazu und ein bisschen verdrehen.
Haben Sie geschrieben ihr Weg zur Uni führe über die Langstrasse oder ich ?
Leider kenne ich die Langstrasse mit ihren Problemen auch nur aus Zeitungen und vom hören sagen und komischerweise wissen Sie recht gut um was es dort geht.
Hämmerli habe ich immer so geschrieben wenn ich mich mit ihnen "unterhalten" habe ,und zwar deshalb weil der Hämmerle halt immer ein bischen mit dem Hämmerli in ihrem Gr... Kopf hämmerlet und damit Kopfschmerzen,Wut und Schweissausbrüche hervorgerufen hat oder immer noch Kopfschmerzen macht.
Geben Sie es doch endlich mal zu,Sie waren doch noch Stolz dass Sie als "Uni Professor" Ihren Wagen neben den eines Nationalrates parkieren durften,ansonsten würden Sie das doch nicht hundert mal wiederholen allein in diesem Forum.
Zurück zu Blocher und EU Verhinderer,möchten Sie anstelle von Clemantine mal
mit Arrgumenten und Beweisen erklären wie er und seine Besatzung das im Alleingang hingekriegt haben dass wir heute nicht in der EU sind.
Bitte mal beim Thema bleiben und nichts verdrehen oder gehts nicht anders?
17.06.2012 08:32 Uhr
Typisch Ruffner
zu Ihrer Orientierung, dass für Levrat und die gesamte SP-Fraktion die bilateralen Verträge auf einem toten Punkt angelangt sind, stand in der Südostschweiz. Aber vermutlich lesen Sie halt nur den Blick.
Zu HämmerlE (das E ist absichtlich gross geschrieben, damit auch Sie den Namen Ihres Freundes endlich richtig schreiben lernen), ich fahre seit mehr als 10 Jahren mit einem GA 1. Klasse durch die Schweiz. Deshalb hatte ich auch die Ehre mit Ihrem Genossen als er noch Nationalrat war im gleichen Wagen zu reisen. Ab und zu durfte ich sogar mein Auto in Landquart neben seinem parkieren, er fuhr nämlich, bevor er mit der Erbprinzessin im Dienstwagen reisen durfte, mit dem Auto bis Landquart, weil dort die Parkplätze billiger sind als in Chur.
Zu Ihrer anzüglichen Bemerkung von wegen Langstrasse: Die Langstrasse hat sich seit der Zeit, als vermutlich Sie ihre Beziehungen dort pflegten, wesentlich verändert. Durch massive Polizeikontrollen und rigoroses Vorgehen gegen die (FernOst)Prostitution und gegen Vermieter, die ihre Objekte zu überrissenen Mieten dem Rotlichtmilieu zur Verfügung stellten, wird es sich, wie Teile des Niederdorfes zu einem begehrten Wohnquartier für "besser Betuchte" entwickeln.
17.06.2012 08:05 Uhr
Versuchen sie mal aufhören zu träumen Herr Müller
Haben Sie schon mal gehört dass Levrat oder der Bundesrat etwas gesagt hat von "wir müssen in die EU" dann bringen Sie doch mal Beweise und nicht nur Behauptungen.Die Schweiz muss ihre Arbeit mit den Bilateralen Verträgen einhalten und weiter nichts.Übrigens wenn Sie Gesamt Bundesrat meinen, dann ist ja der Wendehals Maurer auch "noch"da der seine Kolleginnen und Kollegen umstimmen könnte.
Überhaupt Herr Müller,es ist in der Schweiz und sogar im Prättigau schon bald Sommeranfang und dass Sie erst jetzt aus dem Winterschlaf erwacht sind kommt noch fast nach den Munggen auf der Alp.
Und gleich noch etwas was Sie interessieren könnte wenn Sie noch keine Zeitungen gelesen haben, der Hämmerli...............................................!!!!!!!!
Also Herr Müller,ab sofort unterstützen Sie Ihren Schlossherr finanziell schon
beim SBB Fahrkarten Automaten wenn Sie wieder mal nach Zürich und Langstrasse fahren.Bleibt wahrscheinlich nur eine Alternative Auto und Luftverschmutzung.
17.06.2012 06:48 Uhr
Ich glaube, sie haben noch nicht verstanden, dass...
eigentlich niemand in die EU will.....
Ist denn Ihr Genosse Levrat mit gesamter SP-Fraktion, der EU-freundliche Bundesrat und das rotgrün dominierte Parlament niemand, Herr Ruffner?
Träumen Sie weiter in Ihrem fernöstlichen Paradies!
17.06.2012 06:08 Uhr
Ja Herr Clematide
Sie haben natürlich recht,ich hasse Leute die mit Geld Macht erkaufen und ich hasse es wenn Gesetze mit Füssen getreten werden und mit Geld umgangen werden können.
Wer behauptet denn dass nur dank Blocher und der SVP die Schweiz noch nicht in der EU ist,ich glaube sie haben noch nicht verstanden dass eigentlich niemand in die EU will,auch ohne Blocher und Co.
Was hat Blocher aufgedeckt Herr Clematide ? Herr Blocher hat der Schweiz mit dieser Aktion nur Schaden beigefügt und eine äusserst fähige Person unserer SNB genommen.Herr Hildebrand hat einen Fehler gemacht nicht aber ein Reglementsverstoss oder ein Gesetzesverstoss begangen.
Was ist es anderes als Hasstiraden wenn eine Partei mit Plakaten wie die SVP
sie in Umlauf bringt/gebracht hat.
Sollte es Blocher dem Berlusconi gleichtun und sich mit Geld aus der Affäre winden dann wäre die ganze Schweizer Justiz in Frage gestellt und jeder Schweizer Bürger könnte sich das Recht nehmen Gesetze zu ignorieren und zu verletzen.Seine Vorfahren sind eingewandert und jetzt wäre es schön wenn
ihre Nachfahren wieder auswandern würden, für einen Rücktransport würde ich gar noch spenden,nur damit die Schweiz wieder mal normale Politik betreiben könnte und sich nicht über Jahre nur mit einem Querulant befassen müsste.
16.06.2012 14:38 Uhr
Dank Chr. Blocher und der SVP sind wir . . .
. . . übrigens nicht in der kranken und insolventen EU lieber Herr Ruffner.
Wer, wenn nicht Blocher wird sich in Zukunft noch getrauen Missstände aufzudecken.
Ich frage mich woher kommt ihr Hass auf die SVP und vor allem auf Chr. Blocher?
Hass und Wut ist wie Eiter in den Gebeinen . . . passen Sie auf sich auf, den der Hass könnte Sie zerstören.
Ich glaube Hasser wie Sie müsste man wegsperren, die sind gefährlicher als Chr. Blocher.!
Freundliche Grüsse
alban [at] clematide [dot] ch
Parteilos