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| Autor: | Schaufelberger Albert |
| Ort: | Rodels |
| Datum/Zeit: | 18.08.2012 10:38 |
Sehr geehrter Herr Trepp
Ich bin passionierter Pfeifenraucher und wundere mich immer wieder, wie auf den Rauchern herumgehackt wird. Sie bringen die Gesundheitskosten ins Spiel: 500 Mio. Franken, die das Passivrauchen verursachen soll? Auch Substanzen werden in die Luft abgegeben durch Raucher, die krebserregend sind. Da gebe ich Ihnen teilweise Recht, doch nur teilweise. Ihr Gegner vom Rauchen scheinen Euch nicht bewusst zu sein, dass:
1. Durch unsere Lebensgewohnheit enorm viel mehr krebserregende Partikel in die Luft abgegeben werden.
2. Dass die Gesundheitskosten durch mehrere Faktoren explodieren (unnötige Arztgänge; Verweigerung von Generika; teilweise horrende Arzthonorare etc.)
3. Dass gerade durch die Abgaben auf Rauchutensilien einen nicht unbedeutenden Betrag dem Staat abgeliefert wird! Welchen Vorschlag bringen Sie, um die fehlenden Finanzen (AHV etc.) OHNE Steuererhöung auszugleichen, die Arbeitsplätze zu retten etc?
Mir scheint, dass wir Raucher für Dinge hinhalten müssen, die ganz bewusst von den Gegner nicht angesprochen werden wollen, weil jene Vorgänge viel mehr Schadstoffe und damit krebs- und kreislauffördernde Krankheiten hervorrufen.
Ich bin überzeugt, dass wir Raucher unsere Eigenverantwortung wahrnehmen und uns im Kreise von Nichtrauchern zurückhalten können. Deshalb braucht es nicht noch mehr Vorschriften und Gesetze seitens des Staates und ich stimme am 23. September klar nein.
07.09.2012 12:10 Uhr
Wo, Herr fopp...
...habe ICH gesagt, ICH sei der "Superschlaue"???
Habe ICH mich irgendwo mit Hochschulabschluss und dergleichen gebrüstet???
Bin etwa ICH es, der meint, hier dauernd mit sektiererischer Penetranz andern eintrichtern zu müssen, wo's lang geht???
Äussere ICH hier alles andere als meine eigene Meinung, sondern zitiere immer nur meine "grossen Vorbilder"???
Mag ja sein, dass B.B. die kleinen Buchstaben über alle Massen liebte - ob er damit Recht hatte, ist mehr als fraglich, selbst wenn sich's so schön reimt... Jedenfalls noch lange kein Grund, ihm blindlings hinterher zu rennen, wie weiland... - wänn d' waisch, wan i meine.
Und, wer hat denn hier "Recht"?
Der Oscar, oder vielleicht doch eher Aristoteles, welcher die Ironie einst als "Tugend der Weisen" bezeichnete?
Und was war doch noch mit diesem Herrn Sokrates, der - laut Kollege Platon - meinte:
"οἶδα οὐκ εἰδώς - Ich weiss, dass ich nicht weiss..."???
However, ICH bin ganz froh um die Fähigkeit, den "Pfad der sittlichen Tugend" ab und an auch verlassen zu können...
Für einmal ein Ratschlag an SIE, Herr fopp:
Es reicht!!!
Schauen Sie mal in den Spiegel und nehmen Sie endlich zur Kenntnis, was Sie dort sehen!
07.09.2012 09:24 Uhr
Herr Leuthold!
Wollen Sie damit sagen, SIE seien der Superschlaue? Haben Sie das nötig? Auf diese Art glaubt es Ihnen keiner!
Andere niederzumachen, um selbst höher zu steigen, hat auf die Dauer noch nie funktioniert.
Und apropos Blutspur: Das wissen Sie sicher besser als ich,
07.09.2012 17:12 Uhr
Sagt dieser Oscar...
..., Herr fopp, eventuell auch etwas über den Zustand des Herzens von Leuten, welche sich hinter falschen Namen verstecken, wenn ihnen sonst nichts mehr einfällt?
Oder soll ich meine eigenen Schlüsse aus den Initialen Ihres jüngsten Pseudonyms ziehen?
Noch ein Schreiben von der Post:
Sollten Sie sich in Sachen "Ironie" weiterbilden wollen, bitteschön:
http://www.stupidedia.org/stupi/Ironie
06.09.2012 20:26 Uhr
Ironie -
- ist die Waffe des tödlich verwundeten Herzens, sagt Oscar Wilde.
06.09.2012 14:07 Uhr
Langsam, Herr fopp...
...muss ich mich wohl fragen, wie nur in aller Welt ich es durch 64 Jahre Leben schaffen konnte, ohne Hochschulabschluss, und - vor allem - ohne Ihre vielen guten und kompetenten Ratschläge.
Dann auch noch diese nicht enden wollende blutige Spur hinter mir, zurückgelassen von Tausenden Verletzten!
Und jetzt muss ich auch noch irgendwie damit leben, nicht "klug" gewesen zu sein.
Ich bin am Boden zerstört - Schluuuchz!
06.09.2012 11:44 Uhr
wie mir eben zugestanden worden ist, ...
... verfüge ich wenigstens über eine 'umschalttaste'; im gegensatz zu ihnen, der offensichtlich freude daran hat, andere zu verletzen, - nicht nur mich!
klug wäre jetzt an ihrer stelle zu schweigen.
06.09.2012 07:47 Uhr
Wowww! Die "Schnecken"...
...haben ihre Wirkung nicht verfehlt!
Oder liegt's am End' vielleicht doch am "Hochschulabschluss"?
P.S.
Schade: Bei der "Jagdethik" hat er endlich die Umschalttaste gefunden - leider scheint sie ihm bereits wieder abhanden gekommen...
05.09.2012 23:38 Uhr
leuthold
aha, er weicht aus auf äusseres! bezeichnend!
wie schön wärs doch in basel. aber da gäbe es ja probleme...
05.09.2012 23:18 Uhr
herr leuthold!
vielleicht wärs gar nicht schlecht, wenn sie sich manchmal auch etwas zeit lassen würden mit ihren unverschämten antworten. das mit dem piepen hat seinen grund: sie wissen genau, was da jeweils reingehört, aber was ich nicht schreiben darf.
tschüss
05.09.2012 23:00 Uhr
Bei Ihnen piept's wohl...
...pflegte unser Englischlehrer seelig einst zu sagen - der hätte hier seine helle Freude!
Zum "Niveau" mag ich mich nicht weiter äussern, wohl aber zur Reaktionszeit:
Die Schnecken in meinem Garten sind wahre Turbos dagegen...
05.09.2012 22:24 Uhr
Sie sollen gar nicht werten oder beurteilen, weder negativ noch
positiv... hat mir mal Werner Leuthold - nicht wörtlich, aber eindeutig sinngemäss - geschrieben. (Verschonen Sie mich mit Ihren Ferndiagnosen!)
Nun schreibt er: Wie mag es wohl um das Selbstbewusstsein und Seelenheil stehen, wenn einer etc.
Wenn Ihnen einer attestiert, dass Ihre Schreibereien das Niveau eines Oberstufenschülers kaum überschreitet, wie antworten Sie dann?
Ausserdem: Das mit dem Oberstüfler hinkt ja sowieso, siehe Gimmas World oder eben ganz aktuell der Beitrag des Hirten in Davos, von dem sich manche (pieps) eine ganz grosse Scheibe runterschneiden könnten.
(Wer andere nie loben kann, ist (pieps)...
20.08.2012 17:23 Uhr
Antwort an Herr Romen Müller auf meinen Leserbrief
Sehr geehrter Herr Müller,
Mit einem lächeln auf den Lippen habe ich Ihre Antwort gelesen. Wie gesagt, die Meinungen gehen auseinander und das ist auch gut so, denn wie sonst soll man diskutieren? Eine "Unterstellung" darf ich aber noch klären: Für mich ist nicht relevant, ob eine/r mal Raucher/in war oder nicht. Ich höre mir jede Meinung an und bin gerne bereit, darüber zu reden. Mein Motto lautet schon zig Jahre: "Leben und leben lassen". Bei der Abstimmung am 23. September wird sich zeigen, welche Ansicht obsiegt und dieser werde ich mich - wie es in einer Demokratie der Brauch ist - auch respektieren. Ihnen gratuliere ich, dass Sie das Rauchen aufgeben konnten, ich hab's noch nicht versucht, weil mir der Tabak schmeckt ;-)
20.08.2012 15:57 Uhr
Diskussion zu meinem Artikel
Dass meine Antwort auf den Leserbrief von Mathis Trepp auf diesem Online-Portal dermassen missbraucht wird um Beleidigungen - womöglich noch unter einem Pseudonym - in die Tasten zu hauen, verschlägt mir schlicht die Sprache! Wo leben wir eigentlich? Ich kann einfach nur sagen: traurig, traurig! Und dies in unserer hochentwickelten Schweiz. Da schüttelt man verständnislos den Kopf über die diversen Krisenherde auf dem Globus - dabei fängt es genau so an wie hier! Lasst doch die Leute leben, wischt vor der eigenen Tür und unterlässt künftig solchen "Bockmist"
20.08.2012 15:00 Uhr
Das allerletzte Wort:
Wie mag es wohl um das Selbstbewusstsein und das Seelenheil stehen, wenn einer an solcher Stelle sich auf seinen "Hochschulabschluss" berufen muss?
Ich kenne jemanden, der hat in Avers-Cresta, immerhin 1'960m ü.M., die Primarschule abgeschlossen und nimmt - er allerdings mit einem listigen Augenzwinkern - für sich dasselbe in Anspruch...
20.08.2012 11:51 Uhr
Das letzte Wort
Wir sind vom eigentlichen Thema abgekommen, Herr Fopp. Übrigens wollte ich Sie auf keiner Weise angreifen oder verletzen, das ist nicht mein Stil!
Kurioserweise richten Menschen ihre Drohgebärden sogar gegen Artgenossen, die gar nicht in Reichweite sind. Haben sie schon einmal auf der Autobahn Aggressionen gegen andere Autofahrer entwickelt? Viele Menschen tun dies, selbst wenn der andere Fahrer so weit weg ist, dass er gar nichts davon mitbekommen kann. Dennoch handelt es um den instinktiven Versuch, den anderen Fahrer durch Drohung zu einem anderen Verhalten zu "erziehen".
Haben Sie Ihren PC schon mal angeschnauzt, wenn er nicht tat, was Sie wollen? Selbst wenn Sie sich nur ein klein wenig über ihn geärgert haben, sind Sie bereits auf Ihren Rangordnungsinstinkt hereingefallen.
Ihr PC wird sich ebenso wenig wie der fremde Autofahrer von Ihrer Wut beeindrucken lassen (es sei denn auf dem Weg der direkten Realitätsgestaltung, aber dadurch erreichen Sie höchstens das glatte Gegenteil des gewünschten Effektes, nämlich eine Verstärkung des unerwünschten Verhaltens). Der einzige, der diese sinnlose Aggression ausbaden muss, sind Sie selbst. In solchen Fällen ist leicht einzusehen, dass wir viel mehr davon haben, ruhig zu bleiben - erstens geht es uns dann besser, zweitens lassen sich eventuelle Schwierigkeiten (etwa Computerprobleme) dann viel leichter lösen.
20.08.2012 11:35 Uhr
und was soll dann der schuss gegen kleinschreiber und hochschul-
absolventen? glauben sie mir, ich hätte dies nie erwähnt, wenn sie mich nicht mit gross- kleinschreibung oder andern fehlern attackiert hätten.
und jetzt ist schluss, ich überlasse ihnen das letzte wort. das ganze wird mir zu blöd.
20.08.2012 11:24 Uhr
Rudelkämpfe
Rudelkämpfe finden auch zwischen Menschen täglich statt. Unter Erwachsenen wird heute meist keine körperliche Gewalt mehr angewendet, die Mittel sind subtiler und decken das gesamte Spektrum menschlicher Fähigkeiten ab. Kennen Sie das, Herr Fopp? Jedes Bestreben, auf irgendeinem Gebiet (sei es körperlich oder intellektuell) "besser" zu sein als andere, jegliches Konkurrenzdenken, jeder Versuch, andere Menschen auszustechen, unterzuordnen, einzuschüchtern oder zu manipulieren, und natürlich auch jede Verteidigungsmaßnahmen gegen entsprechende Versuche anderer Menschen entstammen der instinktiven Motivation, eine gute Position im "Rudel" zu erzielen. Diese Kämpfe gibt es überall - von der Zweierbeziehung über Gruppenkonflikte und Wirtschaftskonkurrenz bis hin zu politischen Konflikten.
20.08.2012 11:20 Uhr
belegbar
(selbst durch google)
20.08.2012 11:03 Uhr
Wow, Hochschulabschluss!!
Darf ich lachen? Dem Stil und den Fehlern nach zu beurteilen entsprechen Ihre Beiträge eher einem Oberstufenschüler. Hochschulabschluss, das soll wohl ein Witz sein, haha.
20.08.2012 10:58 Uhr
kleinschreiber
die 'journale' von brecht sind im original konsequent klein geschrieben. aus überzeugung. hatte der etwa mühe mit der gross- kleinschreibung?
und die schlaflosen nächte, die sie mir andichten, - was soll das? ich schlafe gut, wenn ich nicht von rotznasen träume.
20.08.2012 10:47 Uhr
was beweist ihre id?
apropos kleinschreiber: lesen sie meine früheren beiträge. - nix mühe mit rechtschreibung nach hochschulabschluss (muss halt doch einmal gesagt werden für solche rotznasen, obschon ich diese art eigentlich nicht mag.
20.08.2012 10:42 Uhr
Unsinn
Lassen Sie diesen Unsinn, Herr Fopp, oder haben Sie deswegen schlaflose Nächte?
Herr E. Spahn gehört der Vergangenheit an und somit basta! Ich heiße nicht xy, sondern Brian Bader, alles klar? Oder muss ich Ihnen noch eine Kopie meiner ID per Post schicken, damit Sie endlich einmal durchschlafen können?
PS: Kleinschreiber haben meist Mühe mit "Gross- und Kleinschreiben!
20.08.2012 10:10 Uhr
...dies ist eine glatte lüge....
hallo herr xy!
bitte klären sie doch vorerst einmal die andere glatte lüge: nämlich, dass sie e. spahn waren! der hätte nämlich nie so viele ausrufezeichen hintereinander gesetzt.
alle bisherigen rechtfertigungsversuche waren äusserst windig.
schliesslich riskiuere ich auch einiges, wenn ich mich mit meinem richtigen namen ausweise.
(wallraff lässt grüssen: man prangert das an, was man selber tut.)
20.08.2012 09:50 Uhr
Hallo zusammen
Das Gesetz „zum Schutz“ der Nichtraucher
Der Weg zu diesem Gesetz hat eine lange Geschichte. Keiner (außer uns!) wollte sich damals ernsthaft mit der Problematik beschäftigen. Nachdem sich weder die Gastronomen noch die Bürger ernsthafte Gedanken zu diesem Thema gemacht haben und die Chancen für eine selbständige Regelung ganz klar ungenutzt verstreichen ließen, war wie so oft die Politik gefordert eine Lösung herbeizuführen. Was machen genau so unwissende Politiker um eine Basis für Ihre Entscheidungsfindung zu schaffen? Sie geben Untersuchungen in Auftrag und berufen sich auf Statistiken. Und hier greift wieder die alte Erfahrung die lautet: glaube keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast!!!!
Das Krebsforschungszentrum in Heidelberg veröffentlichte eine Untersuchung. Diesen Veröffentlichungen zufolge soll Passivrauchen Krebs erzeugen! Aus dem gleichen Hause stammt die mittlerweile in der Öffentlichkeit kursierende Meldung:
dass es keine technischen Mittel gibt die in der Lage sind, die durch Rauchen erzeugten Schadstoffe aus der Luft zu entfernen.
Dies ist eine glatte Lüge, die Firma Resoba bietet solche Filtersysteme an. Beim Einsatz von Filtersystemen lässt sich der Reinigungsaufwand (Rauch)in den Räumen auf ein Minimum reduzieren.
Wer dann noch die Hintergründe oder genauer die Versuchsreihe kennt, auf welche sich die Aussagen beziehen, dem kommen schon jetzt die ersten Zweifel.
Kurzbeschreibung: in einem Raum mit 16 m3; werden 6 Personen gesperrt. Über einen Zeitraum von 90 Minuten werden 6 Zigaretten abgebrannt. Der Schadstoffgehalt aus den Zigaretten wird ermittelt und man legt fest, dass wer dieser Situation 24 Stunden am Tag, 40 Jahre lang ausgesetzt ist, läuft mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:100'000 Gefahr Lungenkrebs zu bekommen!!!!!!!!!!!!!!!
Hätte man diesen Test mit veröffentlicht, dann hätte jeder gelacht. So aber hat sich nur die Kernaussage in den Köpfen gefestigt: Passivrauchen erzeugt Krebs!!!
Genau so gut hätte man einem Menschen einen Plastiksack mit dem Rauch einer Zigarette über den Kopf stülpen können um festzustellen, dass Plastik tödlich ist!!!!
Dagegen sieht es mit der Beweisführung zu den Gefahren des Passivrauchens durch das KFZH sehr mager aus. Trotz massiver Proteste, wurde diese nachweislich falsche Aussage in der Öffentlichkeit nicht widerrufen und trotz der Aufforderung der Resoba die Beweise und die Werte zur Verfügung zu stellen, ab welchen denn nun Passivrauchen Krebs fördernd sein soll, ist man der Resoba die Antwort auf beide Forderungen bis heute schuldig geblieben. Aber das ist noch nicht alles! Selbst politischen Gremien, die zu einer Entscheidungsfindung in Bezug auf die Überarbeitung des erwähnten Gesetzes diese Daten im KFZH angefordert haben, hat man den Zugang zu den Daten bis heute verweigert. Man hat die Anforderungen einfach ignoriert!!!! Die Resoba wertet dies als weiteren Beweis dafür, dass die Öffentlichkeit einmal mehr durch Fehlinformationen getäuscht wird.
Selbstverständlich will man nicht über ein wichtiges Argument hinweg täuschen nämlich, dass „kanzerogene Stoffe“ auch in kleinen Mengen gesundheitsschädlich sein können und daher vermieden werden müssen. Die Frage ist hier nur, wie stark ist die Luft vor Ort bereits ohne Tabakrauch belastet …. und …. warum wird nur das Rauchen verboten und die vielen anderen Quellen noch nicht einmal ansatzweise erwähnt?! Stellvertretend sei hier nur das Abbrennen dieser unzähligen Kerzen in jedem Restaurant erwähnt, die nachweislich die gleichen Schadstoffe erzeugen wie diese beim Verbrennen von organischen Stoffen, also auch beim Verbrennen von Tabak entstehen.
Als Paradox und als klarer Beweis für die Dummheit der manipulierten „Gesundheitslobby“ kann man beobachten, wie sich selbst der militanteste Gesundheitsfanatiker beim Anblick dieser „heimeligen Kerzchen“ erfreut.
Quelle: resoba.ch
20.08.2012 05:28 Uhr
Auch Sie Ruffner
müssen ja Ihrem Genossen aus der Rheinschlucht beipflichten. Auch Ihren Kommentar habe ich in dieser Art erwartet. Für mich war aufzuhören zu rauchen eine reine Willens-Sache. Und was sich ein Prättigauer einmal in den Kopf gesetzt hat, führt er kompromisslos durch.
Für Sie gilt das Gleiche wie für Ihren oben aufgeführten Genossen: Sachliche Beiträge sind doch langweilig, viel interessanter ist es, den Forumspartner lächerlich zu machen oder zu beleidigen. Nur zu, was Sie austeilen können, ertrage ich noch lange.
20.08.2012 04:13 Uhr
jetzt ist klar
jetzt weiss man wenigstens warum und weshalb der Prättigauer so "ungezügelt" und nervös reagiert. Solche Raucherstopps von einem Tag auf den andern fordern den Nervenstrang und machen nervös,die einen nagen dann den ganzen Tag an einem Kanthölzli die anderen lutschen Fünferbollen andere kleben sich etwas auf den Oberarm und manchen lupft es den Hut schon bei gleicher Meinung resp. Abstimmung.Dass er seine Frau gewähren lässt spricht für Fairness
und für einmal nicht auf Fremdenfeindlichkeit,vielleicht ist es sogar das Islamische Durchsetzungsvermögen tz tz tz da wird er bei einer ev. Abstimmung betr. "Jodelturm" in der Schweiz dann auch JA stimmen müssen.
19.08.2012 15:59 Uhr
Uuupsala, Müller...
...bin ich Ihnen jetzt etwa auf die letzte verbliebene Raucherzehe getreten?
Für einmal war das alles andere als bös gemeint,
aber offenbar liege ich einmal mehr goldrichtig:
Muss in der Tat ungeheuer schmerzhaft sein,
sich plötzlich im gleichen Lager zu finden, wie sein "Erzfeindbild"...
Na ja, zum Glück gibt's den Monsieur de Talleyrand... :-)))
19.08.2012 15:41 Uhr
Leuthold
stellen Sie sich vor, Ihren Kommentar habe ich genau so erwartet. Was Sie stimmen werden, ist mir scheissegal. Auf die Zeugen Jehovas kann ich verzichten, und ob ich zum Islam übertrete ist ebenfalls ungewiss.
Zum Glück gibt's Goethe.
19.08.2012 15:26 Uhr
Müller, Sie sind...
...zum Gröhlen!
Mann, da hat mir aber einer Kreide gefressen!!!
Morgen schick' ich Ihnen die Zeugen Jehovas vorbei -
die werden Sie bestimmt innert fünf Minuten bekehren.
Und übernächste Woche treten wir dann zum Islam über, gäll...
Immerhin, falls der Niko-Wendehals nicht doch nochmals die Seite wechselt, wird der 23.09.2012 in die Geschichte eingehen:
Müller und Leuthold stimmen gleich!
Dass Sie sowas über's Herz bringen -
und dass Ihre nach wie vor paffende Gattin das zulässt... ;-)
18.08.2012 16:59 Uhr
Herr Schaufelberger....
.... als die Raucherabteile in den Zügen aufgehoben wurden, war ich noch starker Raucher. Es war mehr als ein Päckli im Tag. Ich erinnere mich an gewisse hitzige Diskussionen mit Nichtrauchern in diesem Forum. Im letzten Abschnitt Ihres Beitrages bringen Sie es auf den Punkt: Wenn Raucher ihre Eigenverantwortung wahrnehmen würden, bräuchte es solche Abstimmungen gar nicht. Dies ist leider nicht der Fall. Schlimm, wenn man in Zürich am Morgen aus dem Nichtraucherzug aussteigt, glaubt man, dass es nur Raucher auf dieser Welt gibt. Da wird man buchstäblich eingenebelt, denn auf den Perrons und in der grossen Bahnhofhalle ist das Rauchen erlaubt. Das Gleiche passiert, wenn man in den Zug einsteigt. Ein letzter Zug und die Kippe natürlich auf den Boden, es hat ja keine Aschenbecher aussen am Zug.
Auch in den Gartenrestaurants wird keine Rücksicht genommen. Es "stinkt mir" ein ausgezeichnetes Menu mit Stumpenrauch "garniert" zu mir zu nehmen.
Natürlich wieder ein ehemaliger Raucher, das sind die grössten Fanatiker, werden Sie jetzt sagen. Nein, Herr Schaufelberger, meine Frau raucht noch immer, nur darf sie Zigaretten und Feuerzeug nicht offen herum liegen lassen. Ich habe meine letzte Zigarette im Raucherzimmer des Kantonsspitals Chur Ende August 2006, um Mitternacht vor einer Operation gerauch. Dann bat ich die Krankenschwester, man möge mir nach der Operation ein Nikotinpflaster auflegen, weil ich aufhören wolle. Aber es "glustet" mich immer noch und ich weiss genau, wenn ich nur einen Zug rauche, kaufe ich am nächsten Tag wieder ein Päckli. Und das kann ich mir bei den heutigen Preisen als AHV-Rentner ganz einfach nicht mehr leisten.
Deshalb ist es gut, wenn am 23. September 2012 Klarheit in Sachen Rauchverbot eingeführt wird, denn die heutige guteidgenössische Vielfalt schafft nur Unfrieden.
Ich werde "Ja" stimmen!