Zwei streitende Asylbewerber haben am Freitagabend den Intercity auf dem Bahnhof in Ziegelbrücke fast eine Stunde lang lahmgelegt. Ein 18-jähriger betrunkener Somalier und ein 21 Jahre alter Iraker waren sich im Zug nach Zürich in die Haare geraten.
Ziegelbrücke. – Die Streithähne, die den Zug in Ziegelbrücke verliessen, konnten auch durch Zugbegleiter der SBB nicht beruhigt werden. Die Bahnangestellten hatten versucht, den Streit unter den Asylbewerbern zu schlichten. Ein Zugbegleiter wurde dabei am Kopf verletzt.
Die Auseinandersetzung der Asylbewerber auf Gleis 6 in Ziegelbrücke führte dazu, dass der Intercity nicht weiter nach Zürich und Basel fahren konnte, wie die St. Galler Polizei am Samstag mitteilte. Erst als die Polizei den stark betrunkenen Somalier fesselte und ihm Handschellen anlegte, liess die Sicherheitslage die Weiterfahrt des Zuges zu.
Der schwer alkoholisierte Somalier wurde zur Ausnüchterung in polizeilichen Gewahrsam genommen. Sein sechsjähriger Neffe, den der Mann bei sich hatte, wurde über Stunden durch die Polizei gehütet und schliesslich den Eltern übergeben, die aus dem Bernbiet in die Ostschweiz gereist waren. (sda)
07.01.2012 23:51 Uhr
So verhaltet man sich nicht
Wer in der Schweiz als Asylbewerber da ist, hat sich gefällig anständig zu benehmen oder in seinem Land krawall tun, aber nicht hier wir sind sehr human zu den Asylbewerbern.
07.01.2012 17:11 Uhr
So geht es nicht weiter!!!
Viele Reisende haben vermutlich ihre Anschlusszüge nicht mehr erreicht und mussten vielleicht noch mit einer Taxe nach Hause transportiert werden, damit sie nicht im Hotel übernachten mussten?
Wer zahlt dies? Die von Hr. Gerber erwähnte "Klavierklimperin", bzw. wir Stuerzahler?!
Schöne Zustände in diesem Land, so kann es nicht mehr weitergehen!!! Solche "Asylanten" sollten ohne weiterbehandlung des Asylgesuches sofort abgeschoben werden!!!
Was müssen wir uns noch alles gefallen lassen, oder was kommt noch alles auf uns zu?
07.01.2012 16:58 Uhr
Es reicht!!!
Würde man endlich diese "Asyltouristen" und deren linke Betreuer in einer alten Gotthardfestung unterbringen, wäre gestern kein solcher "Tourist" im Flachland unterwegs gewesen. Soldaten konnte man diese Festungen zumuten, aber der "armen Verfolgten" nicht? Würde man alle diese "Verfolgten" in einer solchen Festung unterbringen, würde sich schnell die Streu vom Weizen trennen. Wer wirklich verfolgt ist, scheut auch keine unterbringung am verschneiten Gotthard! Aber eben, eine "Klavierklimperin" wird Justizministerin, das kann nicht gut werden. Auch sei diese "Klavierklimperin" gemäss dem entlassenen Flüchtlingschef zu ängstlich. Das freut die Welt, die uns den überschuss der Weltbevölkerung sendet.
Statt Entwicklungshilfe nur noch Kondome!!!
Unsere Weltbevölkerung frisst sich in Afrika die Haare vom Kopf und gegenseitig die Rescourcen weg, aber keiner merkt dies!
07.01.2012 16:29 Uhr
Sozialstaat Schweiz
Schön, wie man als "Asyltourist" in der Schweiz herumreisen kann! Vermutlich erhält jeder "Asyltourist" bei der Einreise ein Gratis-GA. Wir müssen darum mehr für unser GA bezahlen. Ebenfalls kein Wunder, warum die Züge so überfüllt sind, Einwanderer verursachen Mehrverkehr und zwar überall. Nur die LuN behaupten immer anderes.
Ebenfall ist der Aufentalt im öffentlichen Raum sehr gefährlich geworden. Herr @Kerzenmacher, wissen Sie, sollte ein Schweizer ein Opfer werden, wird er einfach zum Täter gemacht. Wenn ein "Asyltourist" ein Opfer wird, wird den Angehörigen einige Tausend Schweizerfranken als Genugtuung ins Ausland nachgeworfen. Dafür wird man uns noch mehr der Übervölkerung dieser Erde in unser Land senden!!!
Für den Schweizer wird es gemäss EWS sowieso ein schwieriges Jahr. Klar, wenn der Bundesrat dem Ausland den Bückling macht, zu Kreuze kriecht und dafür uns Einheimischen das Leben schwer macht!!!
07.01.2012 15:47 Uhr
Die Negativschlagzeilen
über angeblich Verfolgte reissen offenbar nicht ab. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein bis es die ersten Toten geben wird. Man darf dann allerdings gespannt sein wie man das den Angehörigen der Opfer erklärt. Eine Unverschämtheit welcher Gefahren man die Bevölkerung bewusst aussetzt.
07.01.2012 15:45 Uhr
Austreten
Der verletzte Zugbegleiter ist vermutlich, wie fast alle Eisenbahner, Gewerkschafter? Die Gewerkschaften wollen doch auch noch mehr Einwanderung, Multikulti und alle Ilegalen als Legale übernehmen!! Ich rate dem Zugbegleier, schleunigst aus der Gewerkschaft auszutreten! Die Gewerkschaft hat wieder einmal einen Arbeiter verraten und verkauft! Wenn es nach den LuN geht wird sowieso das Opfer zum Täter gemacht!!!
07.01.2012 15:37 Uhr
LuN holen für Anschauungsunterricht vor Ort
Noch mehr in unser Land einwandern lassen, dass ganze wird sich noch verschlimmern! Warum holt man nicht die Cüpli-Sozis zum aufräumen auf den Zügen und Bahnhöfen?
Ziegelbrücke wäre doch am Wohnsirt von Reatzo, man hätte diesen holen können und dem Motto: "Schaut, was ihr anrichtet"!