Afghane und Pakistani gingen aufeinander los

Im Durchgangsheim Grünenwald in Ried/Muotathal ist es am Sonntagabend zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern gekommen. Beide sind verletzt, beide sitzen jetzt hinter Gitter.

Die Verletzten wurden mit Polizeibegleitung ins Spital gebracht.

Bild: Geri Holdener

Einer der Beteiligten wird in Handschellen zur Ambulanz gebracht.

Bild: Geri Holdener

Die Polizei rückte mit schweren Waffen an.

Bild: Geri Holdener

Schusssichere Westen gehörten dazu.

Bild: Geri Holdener

Ein Schutzschild wurde ebenfalls eingesetzt.

Bild: Geri Holdener

Muotathal. – Die Auseinandersetzung ereignete sich vor 19.00 Uhr. Im Asyldurchgangsheim Grünenwald war es zu einem schweren Streit unter zwei Bewohnern gekommen.

Anscheinend waren Waffen im Spiel. Uniformierte und zivile Polizisten drangen mit Maschinenpistolen und Schutzschildern ins Heim ein. Ein Bewohner wurde mit blutüberströmtem Kopf zur Ambulanz gebracht. Blutspuren an den Kleidern einer zweiten Person zeugen von der Gewalt.

Beide Streithähne, ein 19-jähriger Pakistani und ein 23-jähriger Afghane, brachte man mit Kopfverletzungen ins Spital Schwyz. Die Transporte im Rettungswagen wurden durch Polizisten begleitet. Nach der Entlassung aus dem Spital wurden beide Personen in Haft gesetzt.

Der genaue Hergang des Streits ist Gegenstand polizeilicher Abklärungen. Bis am späten Abend sicherte der Kriminaltechnische Dienst Spuren. Unbestätigt bleibt vorerst, ob bei der Auseinandersetzung Waffen eingesetzt worden sind. (gh)

  • Quelle: Bote der Urschweiz
  • Datum: 16.07.2012, 15:29 Uhr
  • Webcode: 2469424
 
 

Gastbeitrag
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Boris Kerzenmacher

17.03.2013 21:04 Uhr

Unglaublich...

was alles unter dem Asylrecht in die CH einwandert und auch bleibt. Geradezu unverantwortlich welchen Gefahren man damit die Bevölkerung damit bewusst und vorsätzlich aussetzt.

 

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