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Mehrere Unfälle wegen Schnee

Seit Dienstag gibt der Winter ein Comeback. Die Temperaturen liegen teilweise unter dem Gefrierpunkt und es gibt immer wieder Schneegestöber. Das aktuelle Wetter führte zu mehreren Unfällen auf den Südostschweizer Strassen.

Am Mittwochmorgen kam es auf der Autobahn A3 in Niederurnen zu zwei Selbstunfällen. Um 08:05 Uhr fuhr ein 56-jähriger Autofahrer in Richtung Chur, als er auf der nassen und stellenweise mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn ins Schleudern kam. Das Auto schleuderte von der Strasse über die Böschung und kollidierte mit dem angrenzenden Wildzaun, teilt die Kantonspolizei Glarus.

Zehn Minuten passierte der zweite Selbstunfall. Ein 36-jähriger Autofahrer fuhr in Richtung Zürich, als er ebenfalls die Kontrolle über sein Auto verlor. Das Auto geriet ins Schleudern, kollidierte mit der rechten Leitplanke, drehte sich um die eigene Achse und kam auf dem Pannenstreifen zum Stillstand.

Bei beiden Unfällen wurde niemand verletzt. An der Strasseninfrastruktur und an den Autos entstand Sachschaden.

Alle guten schlechten Dinge sind drei

Auf der Autobahn A3 ereignete sich in der Nacht auf Mittwoch ein weiterer Unfall, jedoch nicht bei Niederurnen, sondern bei Mollis. Auch hier kam es zu einem Selbstunfall. Ursache war die nasse Fahrbahn. Laut dem Polizeibericht verlor ein 44-jähriger Fahrer die Kontrolle über sein Auto und kam ins Schleudern. Er kollidierte mit der Mittelleitplanke und beschädigte sein Auto. Auch er blieb unverletzt.

Selbstunfall bei Malix

Ebenfalls am Mittwochmorgen ist ein Autofahrer zwischen Chur und Malix verunfallt. Der 37-Jährige war auf der auf der Malixerstrasse unterwegs. Auch er verlor auf der die Kontrolle über sein Fahrzeug, da auf der Strasse Schnee lag. Das Auto kollidierte rechts neben der Fahrbahn mit einer Stützmauer, schreibt die Stadtpolizei Chur in einer Mitteilung. Der Unfall geschah bei der Örtlichkeit Erlen.

Weil das Auto nach der Kollision quer auf beiden Fahrspuren zum Stillstand kam, wurde die Malixerstrasse in beide Fahrtrichtungen für rund 30 Minuten blockiert.

Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Fünf Autos in Kollision verwickelt

Ein grösserer Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag auf der Hauptstrasse zwischen Flims und Trin Mulin. Zum Zeitpunkt des Unfalls schneite es. Zudem war die Fahrbahn nass. Wie kam es zum Unfall? Ein Lastwagenfahrer geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Daraufhin kollidierte sein Anhänger mit dem Anhänger eines entgegenkommenden Fahrzeugs.

Laut einer Mitteilung der Kantonspolizei Graubünden traf der Lastwagenfahrer mit seinem Anhänger in der Folge noch zwei weitere Autos, und ein weiteres Auto wurde durch Fahrzeugteile, welche durch die Kollisionen gelöst wurden, getroffen. Ein 50-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt und musste ins Kantonsspital nach Chur gebracht werden.

Der Sachschaden beläuft sich auf total über 50 000 Franken, wie es weiter heisst. Während eineinhalb Stunden musste die Polizei den Verkehr an der Unfallstelle vorbeiführen.

 

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