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Trotz schwerer Verletzungen ansprechbar

Nach einem Selbstunfall in Schwanden prallte die Lenkerin in eine Betonmauer und wurde dabei im Auto eingeklemmt. Mit schweren Verletzungen wurde sie ins Universitätsspital Zürich geflogen.

Das Auto der 59-jährigen Lenkerin wurde total beschädigt. Sie selber musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. Bild Kantonspolizei Glarus

Am Ostersonntag geriet eine 59-Lenkerin in Schwanden auf die Gegenfahrbahn. Sie überfuhr das Trottoir und prallte mit voller Wucht in eine Betongartenmauer. Als das Auto dabei auf die Fahrbahn zurückgeschleudert wurde und dort zum Stillstand kam, wurde die Lenkerin im Auto eingeklemmt. Die Strassenrettung der Feuerwehr Kärpf konnte sie bergen, die Frau wurde mit schweren Verletzungen ins Universitätsspital Zürich geflogen. Nach dem Unfall war sie stets ansprechbar.

Das Auto wurde bei der Kollision total beschädigt. Während den Bergungs- und Räumungsarbeiten auf der Hauptstrasse in Schwanden, musste der Verkehr für zwei Stunden örtlich umgeleitet werden.

Es standen rund 30 Personen von der Ambulanz, der Rega, der Feuer- und Ölwehr, der Polizei und dem Careteam im Einsatz. Die Unfallursache wird untersucht. (suv)

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