Direkt zum Inhalt

Fehler beim Login!

Sie haben keine Rechte für diese Ausgabe

Zwei Pfeile durch einen Kreis bedeuten «Abhauen!»

Seit Jahrzehnten kommunizieren Kriminelle mit Gaunerzinken. Auch in Graubünden tauchen die Symbole an Briefkästen oder auf Vorplätzen in regelmässigen Abständen immer wieder auf.

In den vergangenen Tagen hat die Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein vermehrt Meldungen von sogenannten Gaunerzinken bekommen. Dabei handelt es sich um Symbole, die Kriminelle seit Generationen zur Kommunikation nutzen.

Auch im Kanton Graubünden tauchen immer wieder Gaunerzinken auf, wie Roman Rüegg von der Kantonspolizei Graubünden auf Anfrage sagte. «Aktuell gibt es keine Häufung, aber wir beobachten die Situation genau», so Rüegg. Durch die geografische Nähe zum Fürstentum Liechtenstein könnten nun auch aktuelle Fälle in Graubünden auftauchen, so Rüegg.

Rüegg rät Betroffenen, Gaunerzinken unbedingt der Polizei zu melden. (phw)

Gaunerzinken bestehen meist aus verschiedenen Strichen. Je nach Symbol haben sie verschiedene Bedeutungen. Sie dienen seit historischen Zeiten zur Kommunikation unter Kriminellen. Die Gaunerzinken werden auf der Fahrbahn, an Wänden, Gartenzäunen, Briefkästen oder ähnlichem angebracht.

 

Ihre Meinung zum Thema

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Web page addresses and email addresses turn into links automatically.
Image CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
Sie erklären sich damit einverstanden, unseren Service weder für illegale Zwecke, noch zur Übermittlung von gesetzeswidrigen, belästigenden, beleidigenden, die Privatsphäre anderer verletzenden, missbräuchlichen, bedrohlichen, schädlichen, vulgären, obszönen, verleumderischen, zu beanstandenden oder anderweitig verwerflichen Inhalten oder von Material, welches das geistige Eigentum oder andere Rechte einer Person verletzt oder verletzen könnte, zu benützen. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

Weitere Artikel zum Thema