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Heliunfall von Matt bleibt ungeklärt

Wie es zum Helikopterunfall von 2013 in Matt im Sernftal kam, lässt sich nicht restlos klären. Doch die Flugexperten weisen darauf hin, dass der Flug schnell und mit «teilweise extremen» Sinkraten war.
 

Gekippter Heli: Wie es zum Unfall kam, bleibt auch für die Spezialisten des Bundes ein Stück weit ungeklärt. (Archivbild Martin Meier)

Es hätte ein vorweihnächtliches Abenteuer für einen siebenjährigen Bub werden können. Drei Flugaufträge hat der Helipilot und Firmenchef an jenem 23. Dezember 2013 zu erledigen. Zwei Flughelfer sind an Bord, die Lebenspartnerin und der Sohn des einen dürfen als Passagiere mit dem weit verbreiteten «Ecureuil»-Helikopter mitfliegen. Um neun Uhr holt der Pilot in Matt auch noch den Auftraggeber ab für den zweiten Auftrag, so dass nun sechs Personen an Bord sind. Doch der Rückflug ins Tal nach der Arbeit endet kurz nach 12 Uhr mit einem schweren Unfall bei der Landung in Matt. Nun hat die Sust, die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle, den Schlussbericht dazu publiziert. 

Hat sich der Pilot verschätzt?

Die Ursache des Unfalls könne nicht restlos geklärt werden, schreibt die Sust. Sie findet keine technischen Mängel, die verantwortlich sein könnten. Es sei aber «denkbar, dass sich der Pilot beim Anflug verschätzte und die Sinkrate zu spät zu reduzieren begann». Wozu der Schnee beigetragen haben könnte, weil er das Einschätzen von Distanzen und Höhen erschwert haben könnte. (fra)

 

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